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Basels Streller, Stocker und Frei inspirieren Ajeti

Veröffentlicht: Dienstag, 13. Mai 2014, 21.44MEZ
Albian Ajeti, Stürmer der Schweizer U17 und des FC Basel 1893, berichtet UEFA.com davon, was er von Marco Streller, Alexander Frei und Valentin Stocker gelernt hat.
von Ben Gladwell
aus Mellieha
Basels Streller, Stocker und Frei inspirieren Ajeti
Albian Ajeti ©Domenic Aquilina
Veröffentlicht: Dienstag, 13. Mai 2014, 21.44MEZ

Basels Streller, Stocker und Frei inspirieren Ajeti

Albian Ajeti, Stürmer der Schweizer U17 und des FC Basel 1893, berichtet UEFA.com davon, was er von Marco Streller, Alexander Frei und Valentin Stocker gelernt hat.

Nachdem er bereits für die Profimannschaft des FC Basel 1893 gespielt hat, sprach der Schweizer U17-Nationalstürmer Albian Ajeti mit UEFA.com darüber, wie er den Durchbruch dort geschafft hat.

Ajeti hat bei der UEFA-U17-EM in Malta noch nicht getroffen, in der Qualifikation aber fünf Tore erzielt. Auch in Malta sollte es bald klappen, schließlich hat er von den stärksten Schweizern überhaupt gelernt.

"Marco Streller ist in Basel mein großes Vorbild", sagte Ajeti, dessen zwei Brüder ebenfalls beim Tabellenführer der Schweizer Super League spielen. "Ich kann von ihm wirklich viel lernen. Er gibt mir in jeder Trainingseinheit Tipps und ist immer da für mich, wenn ich Fragen habe."

Der 32-jährige Streller, der in 32 UEFA-Europa-League-Spielen 18 Tore erzielt hat und auch in der UEFA Champions League fünfmal traf, hat Ajetis Auge für Tore geschult. "Wenn ich vielleicht mal was Falsches im Training mache, sagt er mir nie, dass ich es falsch gemacht habe, er sagt mir immer, wie ich es besser machen könnte, denn er weiß, was ich kann", sagte der Nachwuchsspieler, der nun regelmäßig mit den Baseler Profis trainiert. "Er hilft mir in jeder Phase des Trainings und der Spiele."

©AFP/Getty Images

Basels Valentin Stocker

"[Valentin] Stocker ist genauso. Sie nehmen die jungen Spieler unter ihre Fittiche. Ich habe eine tolle Beziehung mit Stocker und Streller. [Alexander Frei] war auch einer, der auf die jungen Spieler achtete und ihnen sagte: 'Du hast Zeit, trainiere nur hart weiter, der Rest kommt von alleine.'"

©Sportsfile

Albian Ajeti

Ajeti hat gut zugehört, auch wenn er bei der Endrunde noch nicht getroffen hat. "Ich weiß, was ich kann und dass ich Tore schießen kann", sagte er. "Ich weiß, dass wir auch Tore schießen können, was wichtig ist. Es ist egal, wer am Donnerstag gegen Schottland die Tore schießt. Das Wichtigste ist, dass wir gewinnen und ins Halbfinale einziehen, dann werden die Tore schon kommen. Wir glauben an uns. Wir glauben immer noch, dass es möglich ist, weiterzukommen."

Nach dem 1:1 gegen Deutschland im ersten Spiel der Gruppe B und einer 0:1-Niederlage gegen Portugal muss die Elf von Yves Débonnaire Schottland am Donnerstag schlagen, um sich für das Halbfinale zu qualifizieren. Das bleibt für eine Mannschaft, die auf dem Weg nach Malta viele Schwergewichte ausgeschaltet hat, natürlich das Ziel.

"Wir haben eine tolle Atmosphäre im Team, schon seit der ersten Qualifikationsrunde in Dänemark", sagte Ajeti. "Man schaltet starke Gegner wie Spanien, Österreich, Dänemark und Russland nicht einfach zufällig aus."

Letzte Aktualisierung: 15.05.14 1.15MEZ

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