Udinese und Sevilla geben Richtung vor

Neben so erfahrenen Vereinen wie Udinese Calcio und Sevilla FC haben auch die Debütanten FK Kukësi und FC Astra die dritte Qualifikationsrunde überstanden und stehen jetzt in den Play-offs.

©Valeriy Bilokryl

Insgesamt 29 Vereine haben die dritte Qualifikationsrunde der UEFA Europa League überstanden. Debütanten wie FK Kukësi, FC Astra und CS Pandurii Târgu Jiu sind ebenso darunter wie Udinese Calcio, Sevilla FC und FC Rubin Kazan.

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Für eine kleine Überraschung sorgte Kukë aus Albanien, das trotz einer 0:1-Niederlage beim FC Metalurh Donetsk die Play-off-Runde erreichte. Der rumänische Vertreter Astra konnte sich über Hin- und Rückspiel mit 5:3 gegen AS Trencín durchsetzen, beim 2:2 im Rückspiel fielen alle vier Tore in den letzten sieben Minuten.

Litauens VMFD Žalgiris beförderte KKS Lech Poznań aus dem Wettbewerb und steht erstmals in der Play-off-Runde, während Pandurii auswärts gegen Hapoel Tel-Aviv FC gewann und beim ersten Auftritt auf europäischer Bühne ungeschlagen bleibt. Namhaftere Vereine wie Udinese, AS Saint-Étienne, Rubin, Swansea City AFC und Sevilla hatten bereits im Hinspiel mehr als die halbe Miete eingefahren und ließen sich das Weiterkommen nicht mehr nehmen.

HNK Rijeka steht zum ersten Mal in den Play-offs, nachdem ein Remis in der Slowakei zu einem 3:2-Gesamtsieg gegen MŠK Žilina reichte. Der FC Dila Gori aus Georgien ist dagegen zum zweiten Mal in Folge dabei und wiederholte den 1:0-Sieg der letzten Woche gegen HNK Hajduk Split.

Der FC Kuban Krasnodar und Estoril Praia konnten sich in ihren ersten Europapokalduellen durchsetzen, auch R. Standard de Liège, WKS Śląsk Wrocław und der VfB Stuttgart sind weiter, wenngleich die Schwaben beim 0:0-Remis gegen PFC Botev Plovdiv lange zittern mussten. Omar Er Rafik, Toptorjäger des laufenden Wettbewerbs, schoss den FC Differdange 03 ins Elfmeterschießen gegen Tromsø IL, wo die Norweger aber die stärken Nerven offenbarten.

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