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Worauf wir uns im Achtelfinale der UEFA Europa League freuen können

Sparta Praha will ein Stolperstein für Jürgen Klopp und Liverpool sein, für Freiburg und Leverkusen gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten.

Liverpools Boss Jürgen Klopp, West Hams Stürmer Jarrod Bowen und Brighton-Coach Roberto De Zerbi
Liverpools Boss Jürgen Klopp, West Hams Stürmer Jarrod Bowen und Brighton-Coach Roberto De Zerbi

Langsam biegt der Weg nach Dublin auf die Zielgerade ein, zumindest stehen nun die Achtelfinalpartien der UEFA Europa League 2023/24 fest. Dabei warten auf Liverpool, Freiburg und Leverkusen lösbare, aber unangenehme Aufgaben.

In diesem Artikel, präsentiert von Enterprise Rent-A-Car, werfen wir einen Blick auf die interessantesten Aspekte der Hinspiele.

6. März
Sporting CP - Atalanta 1:1

7. März
Sparta Praha - Liverpool (18:45 MEZ)
Roma - Brighton (18:45 MEZ)
Qarabağ - Leverkusen (18:45 MEZ)
Marseille - Villarreal (21:00 MEZ)
Benfica - Rangers (21:00 MEZ)
Freiburg - West Ham (21:00 MEZ)
AC Milan - Slavia Praha (21:00 MEZ)

Wie geht es weiter?

Achtelfinal-Rückspiele: 14. März 
Viertel- und Halbfinal-Auslosung: 15. März
Viertelfinale: 11. und 18. April 
Halbfinale: 2. und 9. Mai 
Finale: 22. Mai

Was erwartet uns?

Sparta will Liverpool ärgern
An der Anfield Road war man schon immer hungrig nach Titeln, doch seit dem angekündigten Abschied von Jürgen Klopp ist der Fokus der Reds - egal, ob Funktionäre, Spieler oder Fans - ganz klar darauf gerichtet, die Goodbye-Tour des Deutschen so erfolgreich wie nur möglich zu gestalten. Und das Finale in Dublin könnte sogar das letzte Spiel Klopps auf der Bank der Reds sein.

Doch bei aller Wertschätzung Klopps dürfte Sparta Praha etwas dagegen haben, in diesem Duell lediglich eine Statistenrolle abzugeben. Im Duell mit Galatasaray (die in der Champions League immerhin Manchester United rausgeworfen haben) zeigten die Tschechen ihre durchaus beachtlichen Qualitäten, jetzt möchte man dieses Kunststück gegen Liverpool zu gerne wiederholen.

So gewann Liverpool 2011 gegen Sparta

De Zerbis Rückkehr nach Rom
Nach eigener Erkenntnis hat Roberto De Zerbi seine Qualitäten als Fußballer nie ganz ausgeschöpft. Als Absolvent der Jugendakademie des AC Milan brachte er es lediglich auf drei Einsätze in der Serie A (für Napoli), den Großteil seiner 14-jährigen Karriere verbrachte er in den unteren Ligen Italiens. "Jetzt möchte ich als Trainer erleben, was mir als Spieler nicht vergönnt war", begründete er seinen Wechsel ins Trainerfach. "Volle Stadien, interessante Wechsel und tolle Charaktere."

Inzwischen lebt der 44-jährige Italiener seinen Traum. Über Sassuolo und Shakhtar kam er nach Brighton, wo er die undankbare Aufgabe übernahm, in die großen Fußstapfen von Graham Potter zu treten. Inzwischen hat er aber alle Erwartungen übertroffen und die Seagulls erstmals in den Europapokal geführt. Nach einer souveränen Gruppenphase kehrt De Zerbi nun zumindest für ein Spiel in seine Heimat zurück und wird dort vor vermutlich 67.000 Zuschauern in Rom ein weiteres Highlight seiner Karriere erleben dürfen.

Deja vu - wohin man blickt
Für sechs der 16 Achtelfinalisten geht es nun wieder gegen einen Gegner, mit dem man es schon vor ein paar Monaten in der Gruppenphase zu tun bekommen hatte.

West Ham besiegte Freiburg zweimal, ist inzwischen in der heimischen Liga aber auf dem absteigenden Ast. Dann wäre da noch Qarabağ, das in der Gruppe von Leverkusen zweimal seine Grenzen aufgezeigt bekam (1:5 und 0:1), jetzt aber gegen Braga für eine Riesenüberraschung gesorgt hat und sicher selbstbewusst gegen den Bundesligisten antreten wird. Außerdem trafen Sporting und Atalanta bereits in der Gruppenphase aufeinander.

Highlights: Leverkusen - Qarabağ 5:1

Wo findet 2024 das Finale der Europa League statt?

©Getty Images

Die Dublin Arena bietet bis zu 50.000 Zuschauern Platz und ist die Heimat der irischen Fußball- und Rugby-Nationalmannschaft.

Eröffnet im Jahr 2010, richtete die Arena 2011 das rein portugiesische Europa-League-Finale zwischen Porto und Braga aus, das durch ein Tor von Radamel Falcao zu Gunsten von Porto entschieden wurde.

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