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Leipzig zieht ins Viertelfinale ein

RB Leipzig steht nach einem 1:1 in St. Petersburg im Viertelfinale der UEFA Europa League. Kurz vor Schluss verschoss Timo Werner sogar noch einen Elfmeter.

Hier sehen Sie, wie Leipzig nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel das Viertelfinale der UEFA Europa League erreichte.
Hier sehen Sie, wie Leipzig nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel das Viertelfinale der UEFA Europa League erreichte.

Nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel zuhause zieht RB Leipzig mit einem 1:1 bei Zenit ins Viertelfinale der UEFA Europa League ein.

Leipzig startete ordentlich in die Partie. Schon in der achten Minute musste Gastgeber Zenit zum ersten Mal wechseln, weil Toptorjäger Aleksandr Kokorin verletzt vom Platz musste. Die erste gute Chance der Partie hatte trotzdem Zenit, aber Dayot Upamecano konnte die Flanke von Emiliano Rigoni klären.

Es waren jedoch die Gäste aus Leipzig, die sich in der 21. Minute für ihre Leistung in der Anfangsphase mit der Führung belohnten. Timo Werner spielte mehrere Gegner aus und legte für Jean-Kévin Augustin vor, der sich einmal um die eigene Achse drehte und das 1:0 markierte.

Dann wurde es richtig knapp: Der Freistoß von Leandro Paredes knallte ans Aluminium. Auch die nächste Chance gehörte Zenit. Yuri Zhirkov nahm Bruma den Ball ab und flankte auf Anton Zabolotny, der artistisch per Seitfallzieher abschloss.

Kurz vor der Pause machten die Gastgeber erneut mit einer starken Szene auf sich aufmerksam. Diesmal war es Rigoni, der abzog, aber wie schon bei Zabolotny zuvor war Leipzigs Keeper Péter Gulácsi zur Stelle.

©AFP/Getty Images

In der Nachspielzeit war es dann eine zugelassene Chance zu viel: Domenico Criscito spielte auf auf Sebastian Driussi, der die Kugel direkt nahm und den Ausgleich schoss.

Die zweite Halbzeit startete Zenit gleich mit dem Schwung vom Ende der ersten Hälfte und einer guten Chance – wieder war es Rigoni, der zum Abschluss kam und direkt in die Arme von Gulácsi schoss. Aber auch Leipzig startete mit einer starken Chance. Emil Forsbergs Schuss aus nur wenigen Metern wurde abgeblockt.

Zehn Minuten vor Schluss bekam Leipzig die goldene Chance, den Sack zuzumachen. Miha Mevlja foulte Werner im Strafraum und verursachte einen Elfmeter. Werner trat selbst an, aber sein Schuss war zu zentral und stellte kein Problem für Torhüter Andrei Lunev dar.

In der Nachspielzeit machte es Leipzig noch ein paar Mal so richtig spannend und ließ Zenit zu richtig guten Chancen kommen, aber die Gäste hielten das 1:1 und zogen somit ins Viertelfinale der UEFA Europa League ein.