Europa League-Stars in den EURO Play-offs

Josip Iličić, Senad Lulić und Christian Eriksen gehören zu den 34 Spielern aus der UEFA Europa League, die diese Woche bei den Play-offs zur UEFA EURO 2016 dabei sind.

Fiorentinas Josip Iličić wird für Slowenien spielen
Fiorentinas Josip Iličić wird für Slowenien spielen ©AFP/Getty Images

Die UEFA Europa League geht zwar erst am 26. November weiter, doch viele Stars dieses Wettbewerbs sind diese Woche trotzdem beschäftigt.

Die Play-offs zur UEFA EURO 2016 laufen von Donnerstag bis zum Dienstag, den 17. November, und sieben der acht Teilnehmer – alle bis auf die Republik Irland – haben Spieler in ihren Reihen, die in der Europa League vertreten sind. Insgesamt spielen 34 Akteure bei 21 der 48 Klubs in der Gruppenphase der UEFA Europa League.

Über das größte Kontingent verfügt Rosenborg (vier Spieler); die am häufigsten repräsentierte Nationalmannschaft ist Norwegen mit 10 Spielern in der UEFA Europa League.

Ajax
Viktor Fischer (Dänemark)

AZ
Markus Henriksen (Norwegen)

Celtic
Mikael Lustig (Schweden), Stefan Johansen (Norwegen)

Dnipro
Denys Boyko, Artem Fedetskiy, Yevhen Seleznyov (alle Ukraine)

Fenerbahçe
Simon Kjær (Dänemark)

Fiorentina
Josip Iličić (Slowenien)

Krasnodar
Stefan Strandberg (Norwegen), Andreas Granqvist (Schweden)

Lazio feiert ein Tor von Senad Lulić
Lazio feiert ein Tor von Senad Lulić©AFP/Getty Images

Lazio
Senad Lulić (Bosnien und Herzegowina)

Lech
Jasmin Burić (Bosnien und Herzegowina), Tamás Kádár (Ungarn), Gergő Lovrencsics (Ungarn)

Legia
Nemanja Nikolić (Ungarn)

Liverpool
Ádám Bogdán (Ungarn)

Midtjylland
Jakob Poulsen, Pione Sisto (beide Dänemark)

Molde
Vegard Forren, Martin Linnes, Mohammed Elyounoussi (alle Norwegen)

PAOK
Robin Olsen (Schweden)

Qarabağ
Ibrahim Šehić (Bosnien und Herzegowina)

Rapid
Srdjan Grahovac (Bosnien und Herzegowina)

Alexander Søderlund von Rosenborg
Alexander Søderlund von Rosenborg©AFP/Getty Images

Rosenborg
André Hansen, Pål André Helland, Ole Selnæs, Alexander Søderlund (alle Norwegen)

Schalke
Sead Kolašinac (Bosnien und Herzegowina), Pierre Højbjerg (Dänemark)

Sion
Vilmos Vanczák (Ungarn)

Tottenham
Christian Eriksen (Dänemark)

Villarreal
Bojan Jokić (Slowenien)