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Freude bei Plzeň währt nicht lange

FC Viktoria Plzeň - FC Shakhtar Donetsk 1:1
Nur zwei Minuten nach der Führung durch Stanislav Tecl glich Luiz Adriano aus und erzielte das wichtige Auswärtstor.

Shakhtars Alex Teixeira streitet sich mit Plzeňs Radim Řezník um den Ball
Shakhtars Alex Teixeira streitet sich mit Plzeňs Radim Řezník um den Ball ©AFP/Getty Images

Luiz Adriano glich die Führung durch Stanislav Tecl innerhalb von zwei Minuten aus und verschaffte dem FC Shakhtar Donetsk somit beim FC Viktoria Plzeň eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in der Runde der letzten 32 der UEFA Europa League.

Der tschechische Meister konnte sich im Duell zweier Gruppendritter der UEFA Champions League nicht lange über das 1:0 freuen. Shakhtar-Kapitän Darijo Srna schickte eine lange Flanke nach vorn, die Luiz Adriano geschickt annahm und an Matúš Kozáčik vorbei ins Tor verlängerte. Nur wenige Minuten später hätte Alex Teixeira die Gäste aus der Ukraine sogar in Führung bringen können. Doch sein Schuss flog nur haarscharf am Pfosten vorbei.

Beide Mannschaften hatten seit Dezember kein Pflichtspiel mehr bestritten und wirkten daher umso angriffslustiger. Douglas Costa hatte die erste Chance in einer ersten Halbzeit, in der klare Torchancen dennoch Mangelware darstellten. Nach fünf Minuten mogelte er sich an zwei Verteidigern vorbei und verfehlte anschließend mit einem Schuss das Ziel. Wenig später brachte es Taison fertig, nach einer schnellen Shakhtar-Kombination den Ball praktisch am leeren Tor vorbeizuschießen.

Auf der anderen Seite hatte Pavel Horváth, der im April seinen 39. Geburtstag feiert, die Führung für Plzeň auf dem Fuß. Als er sah, dass Andriy Pyatov etwas zu weit vor seinem Tor stand, jagte er die Kugel aus großer Entfernung in Richtung Tor. Doch der Ball senkte sich knapp hinter der Latte. Der Mittelfeldspieler bereitete dann aber die Führung mit einem Freistoß vor. Marián Čišovský lieferte die Kopfballvorlage für Stanislav Tecl, der den Ball in der 62. Minute nur noch über die Linie nicken musste.

Auch wenn der Jubel schon schnell wieder beendet war, konnte Plzeňs Dušan Uhrin Jr. mit seinem Debüt als Trainer zufrieden sein. Denn die Gäste waren in der Schlussphase dem 2:1 näher als seine Mannschaft.

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