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Betis und Lyon starten torlos

Real Betis Balompié - Olympique Lyonnais 0:0
Nosa traf im Auftaktspiel der Gruppe I nur den Pfosten und kam damit dem Tor von allen Spielern noch am nächsten.

Lyons Trainer Rémi Garde beobachtet einen Zweikampf zwischen Henri Bedimo und Antonio Amaya
Lyons Trainer Rémi Garde beobachtet einen Zweikampf zwischen Henri Bedimo und Antonio Amaya ©AFP/Getty Images

Sowohl Real Betis Balompié als auch Olympique Lyonnais hätten in einem Spiel der wenigen Chancen kurz vor Schluss dennoch den Siegtreffer erzielen können. Beide mussten sich aber mit einem Remis begnügen.

In einer ausgeglichenen Partie traf Nosa für die Hausherren nur den Pfosten. Auch Alexandre Lacazette und Cedric hätten für ihr jeweiliges Team das entscheidende Tor schießen können, vergaben aber ihre Chancen. Damit führt Vitória SC die Tabelle der Gruppe I mit zwei Punkten Vorsprung an. Die Portugiesen gastieren am zweiten Spieltag in Lyon. 

Vor heimischem Publikum wäre Real Betis bei der ersten Europapokal-Teilnahme seit 2005/06 beinahe eiskalt erwischt worden. Lyons Stürmer Bafétimbi Gomis setzte sich unnachahmlich durch und passte auf Samuel Umtiti. Der aber jagte die Kugel über das Gehäuse. Lacazette prüfte wenig später Betis' Schlussmann Stephan Andersen mit einem akrobatischen Volleyschuss, und der offensive Mittelfeldspieler Clément Grenier zielte per Freistoß knapp drüber.

Die Verdiblancos kamen nun besser ins Spiel und übernahmen langsam die Kontrolle. Die größte Gefahr ging vom schnellen kongolesischen Außenstürmer Cedric aus. Der Flügelspieler konnte in einer Szene erst von Lyons Torwart Anthony Lopes gestoppt werden.

In der 52. Minute parierte Lopes gegen Chuli, ehe die Gäste ihre beste Chance des Spiels hatten. Damien Perquis wehrte Umtitis Kopfball aus kurzer Distanz gerade noch so ab. Dann kam Betis wieder in Tornähe. Der Nierianer Nosa tanzte sich durch die gegnerische Abwehr, scheiterte dann aber mit einem Schuss am Außenpfosten. Näher sollten anschließend beide Mannschaften einem Torerfolg nicht mehr kommen. Lacazette und Cedric vergaben auch die letzten Chancen.

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