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Eintracht feiert Sieg zum Auftakt

Eintracht Frankfurt - FC Girondins de Bordeaux 3:0
Václav Kadlec, Marco Russ und Constant Djakpa sorgten für einen Auftakt nach Maß für die SGE.

Eintracht feiert Sieg zum Auftakt
Eintracht feiert Sieg zum Auftakt ©UEFA.com

Eintracht Frankfurt hat Trainer Armin Veh bei seinem 25. Europapokalspiel ein schönes Geschenk beschwert und zum Auftakt der UEFA Europa League in Gruppe F vor 44 000 Zuschauern mit 3:0 gegen den FC Girondins de Bordeaux gewonnen.

Neuzugang Václav Kadlec (4.) und Defensivmann Marco Russ (16.) schossen für die Hessen in der ersten Halbzeit ein beruhigendes Polster heraus, ehe Constant Djakpa nach dem Wiederanpfiff per direktem Freistoß (52.) erfolgreich war.

Die Hausherren nahmen von frenetischen Fans nach vorne gepeitscht das Heft von Beginn an in die Hand und gingen bereits nach vier Zeigerumdrehungen in Führung. Nachdem die Gästedefensive einen Ball im Strafraum nicht entscheidend klären konnte, stand Kadlec nach Zuspiel von Stefan Aigner plötzlich völlig frei vor Cédric Carrasso und schloss trocken ab.

Die Mannschaft aus Bordeaux fand zunächst nicht wirklich in die Partie und bei einem Distanzschuss von Diego Rolán (11.) musste Kevin Trapp nicht mal eingreifen. Auf der anderen Seite hätte es drei Minuten später um ein Haar erneut geklingelt, als Tranquillo Barnetta eine scharfe Hereingabe von Takashi Inui nur knapp am rechten Pfosten vorbei setzte.

In der 16. Minute war es dann aber soweit und Russ baute die Führung für drückende Hessen weiter aus, nachdem Barnetta zuvor mustergültig geflankt hatte. Die Franzosen brauchten zehn Minuten um sich von diesem Schock zu erholen, wobei André Poko nach einer Hereingabe von Nicolas Maurice-Belay den Anschlusstreffer völlig freistehend aus elf Metern auf dem Kopf hatte – Trapp wäre chancenlos gewesen.

In der Folge verflachte die Partie etwas, wobei Inui eine Minute vor der Pause den dritten Frankfurter Treffer hätte erzielen können, sich den Ball frei vor Carrasso aber zu weit vorlegte.

Nach dem Seitenwechsel dauerte es sieben Minuten, ehe Djakpa die ohnehin schon prächtig gelaunten Heimfans per direktem Freistoß noch mehr in Ekstase versetzte. Während auf den Rängen mittlerweile die Laola-Welle die Runde machte, drückte die Eintracht auf den nächsten Treffer.

Bordeaux konnte einem Leid tun und machte sich das Leben auch noch selbst schwer, als Lucas Orban nach einer Notbremse gegen Aigner (61.) mit der Roten Karte vom Platz gestellt wurde - den anschließenden Freistoß setzte Djakpa knapp über die Querlatte.

Das Spiel war durch und die Eintracht hatte ein Erbarmen mit dem Gegner und beließ es am Ende bei den drei Toren. In zwei Wochen muss die SGE dann auf Zypern bei APOEL FC ran, während Girondins zuhause auf Maccabi Tel-Aviv FC trifft.

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