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Stuttgart mit einem Bein in der Gruppenphase

VfB Stuttgart - FC Dinamo Moskva 2:0
Nach einer durchwachsenen ersten Halbzeit machten die Schwaben im zweiten Durchgang Druck und zwei Tore durch Vedad Ibišević.

Vedad Ibišević erzielt sein erstes Tor für Stuttgart
Vedad Ibišević erzielt sein erstes Tor für Stuttgart ©Getty Images

Der VfB Stuttgart hat das Hinspiel in den Play-offs zur UEFA Europa League zu Hause mit 2:0 gegen den FC Dinamo Moskva gewonnen und damit einen großen Schritt in Richtung Gruppenphase gemacht. Vedad Ibišević erzielte beide Tore für die Schwaben.

Die Gäste standen von Beginn an tief in der eigenen Hälfte, doch den Stuttgartern fiel trotz einiger Bemühungen nicht viel ein, den Moskauer Abwehrriegel zu knacken. Nach 20 Minuten wagte sich Dinamo erstmals in den Stuttgarter Strafraum und kam auch zum Abschluss, doch Balázs Dzsudzsák zielte deutlich zu hoch. Fünf Minuten später gab es die erste gute Gelegenheit für den VfB. Nach einer weiten Flanke von Arthur Boka kam Martin Harnik zum Kopfball, doch Dinamo-Torhüter Anton Shunin war auf dem Posten und konnte die Kugel im Nachfassen festhalten.

Nach 38 Minuten nahm Gäste-Trainer Dan Petrescu bereits den ersten Wechsel vor und brachte Igor Semshov für den ehemaligen Wolfsburger Zvjezdan Misimović. Trotzdem tat sich bis zur Pause auf beiden Seiten nicht mehr viel. Der zweite Durchgang bot zunächst ein ähnliches Bild, Stuttgart machte das Spiel und Dinamo zog sich weit zurück. Nach einer Stunde versuchte es VfB-Coach Bruno Labbadia mit neuem Offensivpersonal, er brachte Tunay Torun und Ibrahima Traore.

Torun sorgte auch umgehend für Gefahr, er verpasste eine Hereingabe von Boka nur um wenige Zentimeter. In der 71. Minute ging Stuttgart in Führung. Shunin konnte einen Gewaltschuss von Tim Hoogland aus knapp 30 Metern nicht festhalten, Ibišević stand goldrichtig und versenkte den Abpraller im Netz. Auf der anderen Seite war vom ehemaligen Stuttgarter Kevin Kuranyi kaum etwas zu sehen, eine Viertelstunde vor Schluss wurde er angeschlagen ausgewechselt.

Zwei Minuten vor dem Ende hatte William Kvist das 2:0 auf dem Fuß, sein Volleyschuss aus 20 Metern strich knapp über die Querlatte. Kurz darauf wurde der eingewechselte Cacau bei seinem Schuss aus 18 Metern noch entscheidend gestört, ehe doch noch das 2:0 fiel. Traore setzte sich auf dem rechten Flügel herrlich durch, seine Maßflanke musste Ibišević aus drei Metern nur noch einköpfen.

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