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Haas erfüllte seinen Job

"Für das Toreschießen bin ich ja da", meinte der Routinier nach seinem 2:1-Siegtreffer bei AEK. Die Freude über die drei Punkte war bei Sturm Graz nach dem knappen Erfolg in Athen riesengroß.

Im ersten Durchgang war der SK Sturm Graz klar unterlegen
Im ersten Durchgang war der SK Sturm Graz klar unterlegen ©Getty Images

Die Freude kannte beim österreichischen Meister SK Sturm Graz nach dem 2:1-Auswärtserfolg bei AEK Athens FC keine Grenzen. "Für das Toreschießen bin ich ja da", grinste Matchwinner Mario Haas nach dem Spiel. Bei den Griechen hingegen übte man sich in Selbstkritik.

Manolo Jiménez, Trainer AEK Athens FC
Beide Teams hätten gewinnen können. Wir waren in Führung, dann wurde Dellas ausgeschlossen. Danach hatten wir es sehr schwer. Am Ende hatten die Spieler keine Kondition mehr. Ich übernehme die Verantwortung für die Niederlage. Die Hoffnung bleibt aber bestehen, wir werden nicht aufgeben.

Franco Foda, Trainer SK Sturm Graz 
Ich bin überglücklich, dass wir das Spiel gewonnen haben. In den ersten 15 Minuten hatten wir großes Glück, nicht in Rückstand zu geraten. In der ersten Hälfte war Athen die bessere Mannschaft. Wir spielten erst nach dem Gegentor beziehungsweise nach dem Ausschluss so, wie wir spielen wollten. Wir haben mit einem Mann mehr viel mehr Druck erzeugt.

Mario Haas, Angreifer SK Sturm Graz 
Das Ende war perfekt, für das Toreschießen bin ich ja da. Bei der Einwechslung wusste ich, dass ich noch etwas bewegen kann. Ich habe immer an die Wende geglaubt.

Thomas Burgstaller, Verteidiger SK Sturm Graz
Wir hatten in den ersten zehn Minuten Glück und einen guten Tormann. Nach der Pause haben wir dann besser gespielt, das Heft in die Hand genommen. Die Chance auf das kleine Wunder Aufstieg lebt.

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