Anderlechts Suárez dreht auf
Montag, 26. September 2011
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Matías Suárez hatte beim RSC Anderlecht seine Anlaufschwierigkeiten, doch nach seinen drei Toren gegen AEK Athen glaubt er, dass er jetzt physisch und mental stärker ist.
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Matías Suárez hat etwas Zeit gebraucht, um sich beim RSC Anderlecht einzuleben, doch im Auftaktspiel der UEFA Europa League gegen AEK FC hat der argentinische Angreifer gezeigt, was in ihm steckt.
Der 23-Jährige war der einzige Dreifachtorschütze des 1. Spieltags, damit führte er Anderlecht zu einem 4:1-Heimsieg in der Gruppe L. Am Donnerstag gastiert der Klub aus Belgien beim FC Lokomotiv Moskva.
"Das war mein erster Dreierpack für Anderlecht", erklärte Suárez. "Ich habe sicherlich schon ein paar gute Spiele gemacht, dabei aber kein Tor geschossen. Man fühlt sich immer besser, wenn man ein Tor geschossen hat."
Suárez kam 2008 für 1,2 Millionen Euro von CA Belgrano zu Anderlecht. In seiner ersten Saison hatte er oft mit Verletzungen zu kämpfen, doch 2009/10 gelangen ihm immerhin elf Tore in der belgischen Liga. In der letzten Saison saß er allerdings oft auf der Ersatzbank und seine Zukunft beim RSC war sehr fraglich. Aber als Mbark Boussoufa, Romelu Lukaku und Jonathan Legear den Verein verließen, bot sich Suárez eine neue Chance, und er griff mit beiden Händen zu.
"Ich fühle mich besser als in der letzten Saison", sagte er. "Ich habe mehr Muskulatur aufgebaut, doch viel wichtiger ist, dass ich mental stärker geworden bin. Außerdem hat sich meine Beziehung zum Trainer geändert. Ariël Jacobs gibt mir sehr viel Selbstvertrauen und spricht sehr viel mit mir. Er fragt mich immer, wie es mir geht und wie ich mich fühle. Das zeigt mir, dass er mir vertraut."