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Ferencváros' gelungenes Comeback

Letzte Saison vertrat Debreceni VSC die ungarischen Farben in der Gruppenphase der UEFA Europa League, zum Start der neuen Saison machten zwei andere Mannschaften aus Ungarn positiv auf sich aufmerksam.

Die Fans von Ferencváros hatten gestern allen Grund zum Jubel
Die Fans von Ferencváros hatten gestern allen Grund zum Jubel ©AFP

Letzte Saison vertrat Debreceni VSC die ungarischen Farben in der Gruppenphase der UEFA Europa League, zum Start der neuen Saison machten zwei andere Mannschaften aus Ungarn positiv auf sich aufmerksam.

Nach sechsjähriger Europapokalabstinenz kam Ferencvárosi TC zu einem klaren 3:0-Erfolg gegen Ulisses FC aus Armenien. Dabei hatte der 28-fache Landesmeister, die 1965 den Messepokal gegen Juventus gewinnen konnte, allerdings Glück, dass die Gäste einen Elfmeter verschossen.

1995/96 spielte Ferencváros in der Gruppenphase der UEFA Champions League. Die Tore erzielten gestern György Józsi, der niederländische Neuzugang Mark Otten und Felipe Félix. Trainer László Prukner sagte nach dem Spiel: "Ich freue mich sehr über unseren Sieg im ersten Europapokalspiel dieser Saison, aber noch haben wir die nächste Runde nicht erreicht."

Paksi SE, ein weiteres Team aus Ungarn, debütierte mit einem 1:0-Sieg bei UE Santa Coloma aus Andorra im Europapokal. Gábor Vayer gelang nach 15 Minuten das 1:0. Paks, dessen Kader ausschließlich aus Ungarn besteht, gewann letzte Saison den Ligapokal und war eine der positiven Überraschungen der Saison. Trainer Károly Kiss bittet jetzt aber um ein wenig Geduld.

"Jeder Start ist schwer", meinte Kiss. "Wir hatten unsere Chancen, aber wir haben auch viele Fehler gemacht und waren sehr nervös. Im Rückspiel bei uns zuhause werden die Fans ein wesentlich besseres Paks zu sehen bekommen."

 

 

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