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Der Wille kann Berge versetzen!

Für den VfB Stuttgart endete auch der vierte Einsatz in der UEFA Europa League mit einem Happy End. Bei Getafe CF gelang den Schwaben in Gruppe H ein klarer 3:0-Sieg - und damit der vorzeitige Einzug in die nächste Runde.

Christian Gentner herzt Martin Harnik nach Treffer Nummer drei
Christian Gentner herzt Martin Harnik nach Treffer Nummer drei ©Getty Images

Für den VfB Stuttgart endete auch der vierte Einsatz in der UEFA Europa League mit einem Happy End. Gegen Getafe CF gelang den Schwaben in Gruppe H ein souveräner 3:0-Sieg, womit sich Stuttgart mit zwölf Punkten vorzeitig für die nächste Runde qualifiziert hat.

Nach seinem zweiten Spiel als Cheftrainer auf europäischer Bühne zeigte sich Jens Keller vollauf zufrieden mit der Leistung seines Teams: "Ich wüsste nicht, was es an dem Spiel meiner Mannschaft auszusetzen gibt. Dank des Siegs können wir nun ganz entspannt die letzten beiden Partien in der Europa League angehen und uns auf die Aufholjagd in der Bundesliga konzentrieren."

Auch der Torschütze des 3:0, Martin Harnik, war voll des Lobes für sein Team: "Wir gehen heute Abend vollkommen verdient als Sieger vom Platz. Wir waren sehr konzentriert und hatten uns vorgenommen, besonders bei Standardsituationen nichts anbrennen zu lassen. Das hat sehr gut geklappt, und ich bin sehr zufrieden", so der österreichische Stürmer, der das Spiel in der ersten Hälfte mit zwei hochkarätigen Chancen bereits frühzeitig hätte entscheiden können.

Angesprochen auf sein Erfolgsgeheimnis, gestattete Keller noch einen kleinen Einblick in sein Familienleben: "Ich bin ein unglaublich schlechter Verlierer. Selbst wenn ich mit meinen Kindern zu Hause spiele, will ich immer gewinnen. Das wollte ich meiner Mannschaft vor dem Spiel vermitteln, und sie hat meine Anregungen sehr gut umgesetzt. Das heutige Spiel hat wieder einmal gezeigt, dass der Wille Berge versetzen kann."

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