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Cissé schießt Panathinaikos weiter

Panathinaikos FC - FC Dinamo 1948 Bucureşti 3:0
Torjäger Djibril Cissé hat Panathinaikos mit einem Doppelpack den zweiten Platz in der Gruppe F gesichert.

Cédric Kanté von Panathinaikos setzt sich gegen Andrei Cristea vom FC Dinamo 1948 Bucureşti durch
Cédric Kanté von Panathinaikos setzt sich gegen Andrei Cristea vom FC Dinamo 1948 Bucureşti durch ©Getty Images

Durch zweier später Tore von Djibril Cissé kam Panathinaikos FC zu einem 3:0-Erfolg gegen den FC Dinamo 1948 Bucureşti und sicherte sich damit den zweiten Platz in der Gruppe F. Für Trainer Nikolaos Nioplias war es ein optimaler Einstand in der UEFA Europa League.

Fehler von Dolha
Die Gastgeber gingen neun Minuten nach dem Wiederanpfiff in Führung. Loukas Vintra schoss auf das Tor der Rumänen und deren Torhüter Emilian Dolha ließ den harmlosen Ball fallen, Ante Rukavina bedankte sich auf seine Weise und staubte zum 1:0 ab. Dinamo benötigte nun zwei Tore, um sich statt der Griechen für die nächste Runde zu qualifizieren und stürmte mit Mann und Maus, doch außer zwei Lattentreffern sprang dabei nichts Zählbares heraus. In den letzten zehn Minuten schlug dann Cissé zweimal zu.

Moţi gegen Cissé
Die Griechen wussten schon vor dem Anpfiff, dass ihnen ein Unentschieden reichen würde, um am Freitag bei der Auslosung der Runde der letzten 32 im Lostopf zu sein. Dennoch begann Panathinaikos unter dem neuen Trainer Nioplias sehr offensiv und hatte auch gleich gute Möglichkeiten. Dreimal konnte Cosmin Moţi seinen Gegenspieler Djibril Cissé noch in letzter Sekunde am Torschuss hindern, doch schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass der Franzose einen Schokoladen-Tag erwischt hatte.

Glück für Pana
Trotz ihrer Überlegenheit wären die Griechen fast mit einem 0:1-Rückstand in die Kabine gegangen. Einen scheinbar harmlosen Freistoß erlief Marius Niculae, seine Flanke fand am langen Pfosten Ousmane N'Doye, doch dessen Kopfball wurde von Alexandros Tzorvas mit den Fingerspitzen noch über die Latte gelenkt.

Dinamo kämpft
Dinamo kämpfte vehement um seine letzte Chance und wurde immer offensiver. Tzorvas hatte nun alle Hände voll zu tun und parierte gegen Gabriel Tamaş, dessen Volley er an die Latte lenkte, auch Adrian Cristea scheiterte mit einem Fernschuss am Athener Keeper. Cissé köpfte dann zehn Minuten vor dem Ende eine Flanke von Sebastian Leto zur Entscheidung ein, fünf Minuten später ließ er nach Ecke von Dimitris Salpingidis auch das 3:0 folgen.