Beide Trainer zuversichtlich
Donnerstag, 3. April 2008
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Die Trainer von Rangers FC und Sporting Clube de Portugal haben beide Grund zum Optimismus für das Rückspiel in Lissabon.
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Rangers-FC-Trainer Walter Smith wollte sich über das 0:0 zu Hause gegen Sporting Clube de Portugal nicht beklagen. Er hofft, dass sich die Schotten mit ihrer Auswärtsstärke in dieser Saison in der portugiesischen Hauptstadt durchsetzen werden. Sportings Paulo Bento war ebenfalls zuversichtlich. Er sagte, sein Team sei "taktisch und technisch besser" gewesen in Ibrox. Von dort hat uefa.com die Stimmen der Coaches aufgezeichnet.
Walter Smith, Rangers-Trainer
Sporting kam besser ins Spiel, dann aber schenkten sich beide Mannschaften eine Stunde lang nichts. Am Ende hatten sie durch einige Fehler unsererseits noch ein paar Chancen. Wir können uns über das Ergebnis nicht beklagen, weil beide Teams über die gesamte Partie hinweg wenig Möglichkeiten hatten. Ich bin ein bisschen frustriert, weil wir heute zu Hause nicht so gut gespielt haben wie sonst im Europapokal in dieser Saison. Ich hätte mir gewünscht, dass wir deren Torwart häufiger geprüft hätten. Beide Teams hatten wenige Chancen. Ich erwarte, dass auch das Rückspiel ähnlich ausgeglichen sein wird. Wir haben in unseren Europapokal-Auswärtsspielen in dieser Saison gezeigt, dass wir auch dort Tore schießen können. Das wollen wir auch in der kommenden Woche tun. Wir haben bei Panathinaikos, in Lyon und in Stuttgart getroffen. Hoffentlich gelingt uns das auch in der nächsten Woche. Wir wissen, dass wir mindestens ein Tor schießen müssen, um weiterzukommen.
Paulo Bento, Sporting-Trainer
Natürlich wollten wir das Spiel gewinnen. Die Rangers spielten sehr gut, vor allem in der Defensive. Wir wissen, dass wir im Rückspiel gut agieren müssen. Die Chancen auf das Weiterkommen stehen immer noch bei 50:50. In der ersten Halbzeit kamen unsere Pässe auf die Stürmer nicht an. Wir haben den Platz, den wir uns erarbeiteten, nicht genutzt. In der zweiten Hälfte haben wir das besser gemacht, aber ein Tor wollte uns dennoch nicht gelingen. Wir haben besser attackiert und auch insgesamt bin ich mit der zweiten Halbzeit zufrieden. Wir müssen einfach selbstbewusst ins Rückspiel gehen. Wir waren taktisch und technisch besser. Wir müssen die Spannung hoch halten und im Rückspiel zeigen, dass wir das bessere Team sind. Die Realität ist aber erst einmal, dass wir nicht getroffen haben. Wir müssen mehr Tore erzielen und das Spiel kontrollieren. Wenn die Rangers ein Tor machen, müssen wir schon zweimal treffen. Wir hoffen, zu Hause besser zu sein.