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"Keine einfachen Gegner"

Die Auslosung der UEFA-Pokal-Runde der letzten 32 hat einige interessante Paarungen ergeben, und uefa.com hat die Stimmen und Reaktionen gesammelt.

Die Auslosung der UEFA-Pokal-Runde der letzten 32 hat einige interessante Paarungen ergeben (Hinspiele: 13./14. Februar; Rückspiele 21. Februar). uefa.com hat die Stimmen gesammelt.

Aberdeen FC - FC Bayern München
Jimmy Calderwood, Trainer von Aberdeen

Persönlich hätte ich mir eher einen Klub wie Bordeaux gewünscht, wo wir bessere Chancen auf das Weiterkommen gehabt hätten, aber die Spieler und die Verantwortlichen sind sehr glücklich, die Bayern bekommen zu haben. Das ist ein Riesenverein und beide Klubs verbindet die Historie, weil Aberdeen 1983 auf dem Weg zum Triumph im Pokal der Pokalsieger die Bayern ausgeschaltet hatte. Sie sind die Favoriten auf den Gewinn des Wettbewerbs, also haben wir nichts zu verlieren und freuen uns auf zwei tolle Spiele.

Ottmar Hitzfeld, Trainer vom FC Bayern
Aberdeen ist ein sehr interessanter, aber auch schwerer Gegner. Da müssen wir voll dagegenhalten gegen die Schotten. Aber ich gehe davon aus, dass wir weiterkommen werden und da wartet mit dem Sieger aus Anderlecht gegen Bordeaux ein weiteres schweres Kaliber auf uns.

AEK Athens FC - Getafe CF
Michael Laudrup, Trainer von Getafe
Ich wollte großen Namen wie Zenit oder Galatasaray aus dem Weg gehen, hätte aber Zürich oder Aberdeen bevorzugt. AEK ist einer der drei großen griechischen Vereine, deshalb wird eine beeindruckende Stimmung herrschen. Ich bin mit der Auslosung zufrieden. Es wird eine interessante Runde gegen ein Team, das viel Erfahrung in Europa hat. Es wird ein schweres Spiel.

FC Zenit St. Petersburg - Villarreal CF
Robert Pirès, Mittelfeldspieler von Villarreal
Wir wissen nur, dass sie russischer Meister sind, deshalb müssen wir vorsichtig sein, weil ich mir sicher bin, dass sie sehr stark sind. Wir haben genügend Zeit, uns für das Spiel vorzubereiten, und das ist gut. Dass wir das Rückspiel zu Hause spielen, ist ebenfalls gut.

Galatasaray AS - Bayer 04 Leverkusen
Rudi Völler, Sportdirektor von Leverkusen
Es ist ein schweres Los, aber machbar. Die bessere Tagesform wird in beiden Spielen den Ausschlag geben. Unser Vorteil ist, dass wir das erste Spiel auswärts haben. Das haben wir uns mit dem Gruppensieg verdient. Es wird ein heißer Kampf gegen eine starke türkische Mannschaft. Wir freuen uns darauf, [Galatasarays Trainer] Kalli Feldkamp wieder zu sehen.

SK Brann - Everton FC
David Moyes, Trainer von Everton
Es hätte viel schlimmer kommen können, aber wir spielen gegen den norwegischen Meister. Sie landeten letztes Jahr vor Rosenborg, und die haben Chelsea alles abverlangt. Ich denke, die Gruppenphase kann täuschen, weil man Spiele gewinnen und dann seine Spieler schonen kann. In der Runde der letzten 32 gibt es keine einfachen Gegner.

FC Zürich - Hamburger SV
Huub Stevens, Trainer vom HSV
Der FC Zürich ist eine Mannschaft, die wir trotz des 0:5 [in der Gruppenphase] gegen Leverkusen nicht unterschätzen werden. Es hätte uns aber sicher auch schwerer treffen können. Von der Anreise her ist Zürich ein optimales Los, und für unsere Fans ist es auch ein gutes Los. Das freut mich.

Rangers FC - Panathinaikos FC
Walter Smith, Trainer der Rangers

In Griechenland ist traditionell schwer etwas zu holen. Mannschaften aus diesem Land sind schwer zu spielen, und deshalb wird es hart. Wir werden unsere Hausaufgaben machen, aber das Spiel ist noch ein Stück weg, und wir müssen uns auf die schottische Premier League konzentrieren. Es spielt keine Rolle ob UEFA-Pokal oder Champions League, man will als Mannschaft weiterkommen und wir hoffen, dass wir das gegen Panathinaikos schaffen.

Rosenborg BK - ACF Fiorentina
Cesare Prandelli, Trainer der Fiorentina

Rosenborg ist ein sehr organisiertes und konstantes Team. In der Vergangenheit haben sie gute Ergebnisse gegen die besten Mannschaften Europas geholt. Ich erinnere mich, dass sie den AC Milan geschlagen haben. Da sieht man, wie erfahren sie im Europapokal sind. Es wird für die Fiorentina ein sehr schwieriges Spiel, aber wir werden erfolgshungrig wie eh und je sein. Wie ich schon oft erwähnt habe, ist der UEFA-Pokal eines der Hauptziele der Saison, und wir wollen ganz weit kommen.

Werder Bremen - SC Braga
Thomas Schaaf, Trainer von Werder Bremen

Gegen den SC Braga wird es eine sehr interessante Partie. Schon in der Gruppenphase haben sie gegen den FC Bayern gezeigt, welch unangenehmer Gegner sie sein können, damals haben sich die Bayern sehr schwer getan. Das sollte uns Warnung genug sein. Sollte uns die sportliche Qualifikation gelingen, warten erneut schwere, aber auch attraktive Gegner [Rangers oder Panathinaikos]. Aber jetzt konzentrieren wir uns auf die Runde gegen Braga.

Rui Casaca, Manager von Braga
Werder Bremen ist eine der besten Mannschaften des UEFA-Pokals, aber wir hatten eben keine Wahl. Wir werden uns sorgsam vorbereiten und unsere Bestes geben, um das schwere Ziel zu erreichen.

SL Benfica - 1. FC Nürnberg
Lourenço Coelho, Manager von Benfica

Es gab schwerere Vereine für uns, aber heutzutage gibt es keine einfachen Begegnungen. Deutsche Vereine sind immer sehr ergebnisorientiert und schwer zu schlagen, aber wir werden versuchen weiterzukommen.

Hans Meyer, Trainer von Nürnberg
Es ist toll für den Club weiter dabei zu sein und gegen einen Verein mit einem so großen Namen zu spielen. Ich freue mich für unsere Fans. Es ist eine große Herausforderung für uns. Hoffentlich haben wir auch an den nächsten beiden Spielen so viel Spaß. Unser Hauptziel im Frühling ist, aus der unteren Region der Bundesliga zu kommen. Mit der Motivation UEFA-Pokal wollen wir in der Rückrunde guten Fußball zeigen.

Olympique de Marseille - FC Spartak Moskva
Erik Gerets, Trainer von Marseille
Spartak ist ein tolles Team. Es war eine Überraschung, dass sie nicht in die Gruppenphase der Champions League gekommen sind. Es wäre für uns ein Erfolg, sie zu schlagen. Über 15 Jahre waren sie in ihrer Liga unter den ersten drei oder vier. Das zweite Spiel auswärts zu haben, ist nicht zwangsläufig ein Nachteil, wenn wir im Hinspiel stark sind.

Stanislav Cherchesov, Trainer von Spartak
Es ist zu früh, um unsere Chancen gegen Marseille einzuschätzen, es sind fast noch zwei Monate. Mal sehen, was wir auf dem Transfermarkt noch machen können, was in Sachen Verletzungen passiert und in welcher Form wir sind. Das Gleiche gilt für Marseille. Es bleibt abzuwarten, wie stark sie dann sind. Ich kann nur sagen, dass wir schon gegen Franzosen gespielt haben [gegen Toulouse FC in der Gruppenphase]. Die Möglichkeit auf ein Achtelfinale gegen Zenit ist super. Dann wäre eine russische Mannschaft sicher im Viertelfinale.

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