Austria unter Zugzwang
Donnerstag, 29. November 2007
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Nach der Auftaktniederlage steht der FK Austria Wien im zweiten UEFA-Pokal-Gruppenspiel bei Helsingborgs IF in Schweden bereits unter Zugzwang.
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Nach der Auftaktniederlage gegen den FC Girondins de Bordeaux (1:2) steht der FK Austria Wien im zweiten UEFA-Pokal-Gruppenspiel bei Helsingborgs IF bereits unter Zugzwang.
Einige Ausfälle
Beim Tabellenzweiten der Gruppe H wollen die Wiener zumindest einen Punkt holen. Bei diesem Vorhaben müssen sie allerdings zahlreiche Ausfälle kompensieren, denn Jocelyn Blanchard, Yüksel Sariyar, Szabolcs Safar, Arkadiusz Radomski, Štěpán Vachoušek, Thomas Pichlmann und Saniel Kuljic sind nicht mit von der Partie. Trainer Georg Zellhofer nimmt diese Tatsache allerdings gelassen hin und betonte: "Dafür haben wir im Sommer einen Kader zusammengestellt."
"Dagegenhalten"
Gegen die Schweden, die dafür bekannt sind, das Mittelfeld schnell zu überbrücken, fordert der Coach der Austria vor allem eine starke kämpferische Einstellung seiner Mannschaft: "Wir werden gegen Helsingborg sicher nicht glänzen müssen, gegen so eine Mannschaft heißt es nur dagegenhalten." Und zu den Wünschen für den Auswärtsauftritt erklärte Zellhofer: "Unser Ziel ist natürlich wie immer ein Sieg, aber mit einem Remis könnten wir auch ganz gut leben."
Respekt vor Larsson
Besonderen Respekt hat man im Wiener Lager vor allem vor den Qualitäten des schwedischen Stürmerstars Henrik Larsson. "Er mag zwar schon etwas in die Jahre gekommen sein, aber er hat nach wie vor jede Menge Klasse", sagte Austria-Abwehrspieler Franz Schiemer. So ist das erste Ziel, kein Gegentor zu bekommen. Mit einem Punkt würden sich die Wiener alle Chancen bewahren, in die Runde der letzten 32 Mannschaften einzuziehen. Das nächste Spiel steht dann am 6. Dezember gegen Panionios GSS an, am selben Tag tritt Helsingborg in Bordeaux an.