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Tamudo will ins Finale

RCD Espanyol-Kapitän Raúl Tamudo will nach dem 3:0 im Hinspiel nun bei Werder Bremen den Einzug ins UEFA-Pokal-Finale perfekt machen.

RCD Espanyol-Kapitän Raúl Tamudo hat seine Kollegen dazu aufgerufen, die "Früchte der Arbeit zu ernten" und nach dem 3:0 im Hinspiel nun im Rückspiel bei Werder Bremen den Einzug ins UEFA-Pokal-Finale perfekt zu machen.

"Längst nicht zu Ende"
Espanyol ist die einzige Mannschaft, die in diesem Wettbewerb in dieser Saison noch keine Niederlage hinnehmen musste. In den bisherigen elf Spielen erzielten sie 30 Tore, darunter auch die drei in der vergangenen Woche beim überraschend hohen Sieg gegen Mitfavorit Bremen. Damit sind die Chancen außerordentlich groß, das Endspiel in Schottland zu bestreiten, aber Tamudo warnt dennoch. "Die Leute reden bereits über Glasgow, aber das ist eine Beleidigung für Werder Bremen", sagte der einstige spanische Nationalstürmer. "Die Auseinandersetzung ist längst nicht zu Ende, und im Fußball ist alles möglich."

'"Kampf"
Tamudo weiß um die Kapriolen, die es im Fußball geben kann. Vom Ringen um einen Platz in der UEFA Champions League bis zum Abstiegskampf - er hat alles erlebt. Und er weiß, was es bedeuten könnte, wenn seine Mannschaft Bremen im Weserstadion auf die leichte Schulter nehmen würde. "Sie werden uns in den ersten 20 Minuten überrennen und ein schnelles Spiel aufziehen", fügte Tamudo an. "Wir müssen konzentriert sein, und wenn sie treffen, dann müssen wir kämpfen. Wir müssen versuchen zu treffen, und wir wissen, dass wir teilweise zittern müssen, aber es ist wichtig zu treffen, das nimmt uns den Druck."

Pokalspezialist
Espanyol beginnt sich allmählich einen Ruf als Pokalspezialist zu erarbeiten. In den letzten zwei Jahren konnten sie die Copa del Rey-Titel erringen, aber in der Liga haben sie in ihrer 107-jährigen Geschichte erst vier Meisterschaften gewonnen. Tamudo war bei beiden Pokalsiegen dabei und traf jeweils, und nun will er natürlich nach Glasgow. "Wir haben eine Menge in diese Saison investiert, haben die Saat für den Erfolg ausgebracht; nun müssen wir die Früchte der Arbeit ernten", sagte er. "Wir wollen es jetzt nicht mehr hergeben."

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