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Vasilache schockt Feyenoord

Feyenoord - FC Rapid Bucuresti 1:1
Den Niederländern steht nach dem Ausgleich durch Ciprian Vasilache eine schwere Reise nach Rumänien bevor.

Feyenoord steht nach dem mageren 1:1 zu Hause gegen den FC Rapid Bucuresti eine schwere Reise zum Rückspiel der ersten UEFA-Pokal-Runde nach Rumänien bevor.

Ausgleich durch Elfmeter
Feyenoord gewann nicht nur den UEFA-Pokal 2001/02, sondern auch alle bisherigen vier Saisonspiele in der niederländischen Eredivisie. In der 40. Minute gingen die Gastgeber durch einen schönen Schuss ihres Stars Dirk Kuijt in Führung. Doch eine Viertelstunde vor Schluss sorgte der eingewechselte Ciprian Vasilache per verwandeltem Elfmeter für den Ausgleich der Gäste.

Kuijts Chance
Das Team aus Rotterdam spielte zwar zunächst den gefälligeren und aggressiveren Fußball, doch die erste Torgelegenheit bot sich den Rumänen durch Emanoil Badoi, dessen Schuss aus 17 Metern von Abwehrspieler André Bahia abgeblockt wurde. Nach acht Minuten deutete Kuijt auf der anderen Seite zum ersten Mal seine Klasse mit einem strammen Rechtsschuss an, den Danut Coman im Rapid-Tor entschärfen konnte.

Führungstreffer
Doch kurz vor der Pause machte der niederländische Nationalspieler sein Tor, als er knapp außerhalb des Strafraums abzog und dem gegnerischen Schlussmann keine Abwehrchance ließ. Zwei Minuten später hätte der Stürmer sogar auf 2:0 erhöhen können, doch fünf Meter vor dem Tor wurde er aus dem Gleichgewicht gebracht, und die gute Chance war dahin.

Handspiel von Greene
In der Folgezeit sorgten Feyenoords Torhüter Patrick Lodewijks und sein Gegenüber Coman mit tollen Paraden dafür, dass es vorläufig beim 1:0 blieb. Danach wurde das Spiel ruppiger. Die beiden Feyenoord-Akteure Serginho Greene und Sebastián Pardo sahen jeweils die Gelbe Karte. Greene spielte später den Ball im eigenen Strafraum auch noch mit der Hand und verschuldete so den Elfmeter für die Gäste, den Vasilache im rechten unteren Toreck von Feyenoord zum 1:1-Endstand unterbrachte.