Duo will Newcastle folgen
Dienstag, 30. November 2004
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Gruppe D: Sporting Clube de Portugal und der FC Sochaux-Montbéliard wollen sich im direkten Duell qualifizieren.
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Sporting Clube de Portugal und der FC Sochaux-Montbéliard wollen Newcastle United FC am Mittwoch in der UEFA-Pokal-Gruppe D in die nächste Runde folgen - dies haben allerdings auch Panionios NFC und der FC Dinamo Tbilisi vor.
Ein Punkt fehlt
Mit einem Punkt zu Hause gegen Sochaux würde Sporting die Runde der letzten 32 erreichen, nachdem man die ersten beiden Spiele gegen Panionios und Dinamo gewinnen konnte. Carlos Martins und Mauricio Pinilla verletzten sich am Wochenende beim 4:1-Heimsieg über Moreirense FC und fallen daher aus, die beiden Brasilianer Tinga und Anderson Polga dürften dagegen wohl einsatzbereit sein.
Serie beendet
Sochaux wäre unterdessen bei einem Sieg eine Runde weiter, wenn gleichzeitig Panionios in Athen nicht gegen Dinamo gewinnt. Sogar ein Unentschieden wäre genug, falls die Griechen verlieren. Die Franzosen kassierten jedoch letzten Donnerstag eine 0:4-Heimpleite gegen Newcastle und am Wochenende eine 1:2-Heimniederlage gegen den RC Lens, wodurch ihre Serie von elf ungeschlagenen Spielen beendet wurde. Vorstandschef Jean-Claude Plessis betonte jedoch, dass diese Niederlagen "kein Drama" seien. Mittelfeldspieler Wilson Oruma laboriert an einer Adduktorenverletzung und fällt ebenso aus wie Marcelo Trapasso und Sylvain Monsoreau. Johann Lonfat kann dagegen nach auskurierter Knieblessur wieder auflaufen.
Letzte Hoffnung
Panionios und Dinamo sind bislang noch punktlos, die Georgier müssen ihr letztes Gruppenspiel unbedingt gewinnen, um noch theoretische Chancen auf den Einzug in die nächste Runde zu haben. Aber auch Panionios muss siegen, oder hoffen, dass Sochaux keine Punkte holt. Bei den Griechen fallen die verletzten Mico Smiljanic und Saša Zimonjic aus. Spielmacher Juan Martín Parodi und Stürmer Mário Breška erhalten von Trainer Georgios Vazakas eine Pause. Der Coach meinte: "Ein Sieg ist Pflicht."
Chance für den Nachwuchs
Bei Dinamo fällt weiterhin Kapitän Georgi Nemsadze aus, Kakhaber Aladashvili wurde wegen grob unsportlichen Verhaltens für sechs Monate gesperrt. Die Nachwuchstalente George Kutsurua, Kakhi Makharadze und Jaba Dvali dürften ihre Chance erhalten, da Trainer George Geguchadze nach der 0:4-Pleite gegen Sporting einige Umstellungen angekündigt hat.