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Sevilla: Stadtführer

Die Hauptstadt von Andalusien ist die Nummer 4 der beliebtesten Städte des Landes, neben seiner Sporttradition hat das historische Sevilla noch einiges mehr zu bieten.

Was man in Sevilla gesehen/erlebt haben muss

1. Atemberaubende Kathedrale: Die zwischen 1401 und dem 16. Jahrhundert gebaute Catedral de Sevilla gilt als größte gotische Kirche der Welt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. In der Kathedrale befindet sich auch ein Grabmal für Christoph Columbus.

2. Gastronomische Vielfalt: Wer Sevilla wirklich erleben will, muss unbedingt in den Genuss der kulinarischen Köstlichkeiten kommen. Iberischer Schinken auf knusprigem Toast ist ein beliebtes Frühstück, im weiteren Tagesverlauf kann man es sich bei Tapas gutgehen lassen. Vor allem dann, wenn man die traditionsreichen Häppchen in guter Gesellschaft auf einer der vielen Terrassen der Stadt genießt.

Einer der Eingänge zum Mercado de Triana
Einer der Eingänge zum Mercado de TrianaEuropa Press via Getty Images

3. Besuch im Mercado de Triana: Im Herzen des Triana-Viertels findet man den lebhaften Indoor-Basar Mercado de Triana. In den unzähligen kleinen Gassen gibt es viel zu sehen und zu riechen. Unbedingt sollte man ein Gläschen köstlichen Sherry aus der nahegelegenen Region Jerez trinken.

4. Geschichts-Unterricht im Real Alcázar: Ein Besuch in dem Königspalast, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist fast schon Pflicht. In seinen prachtvollen Bauten und Gärten erlebt der Besucher eine außergewöhnliche Zeitreise von den Almohaden bis zur Renaissance. Der Palast wird übrigens weiterhin von der spanischen Königsfamilie genutzt.

5. Beste Aussicht vom Turm: La Giralda bietet eine sensationelle Aussicht auf das Stadtzentrum von Sevilla. Der Einstieg in den Turm erfolgt direkt über die Kathedrale. Dann sind es noch 104 Meter bis ganz nach oben!