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UEFA EURO 2020 - Tagesvorschau: Was bietet der Montag?

Am Montag greift Schottland gegen die Tschechische Republik ins Geschehen ein, außerdem spielt Polen gegen die Slowakei und Spanien am Abend gegen Schweden.

Montag greift einer der Topfavoriten der UEFA EURO 2020 ins Geschehen ein.

Zunächst empfängt Schottland in Glasgow die Tschechen, anschließend spielt Polen gegen die Slowakei und am Abend ist Spanien Gastgeber der Schweden.

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15:00 Uhr: Schottland - Tschechische Republik (Gruppe D, Glasgow)

Im Profil: Schottland
Im Profil: Schottland

Auf diesen Moment haben die Schotten seit 1998 gewartet – dies ist ihr erstes Spiel bei einer großen Endrunde seit 23 Jahren, gegen Gegner Tschechische Republik konnte man letztes Jahr in der UEFA Nations League beide Spiele gewinnen. "Egal, welche Elf ich auf den Rasen schicke", so Schottlands Trainer Steve Clarke, "ich weiß, dass meine Jungs alles für ihr Land geben werden."

Fakt zum Spiel: Schottland möchte im 11. Anlauf erstmals die K.o.-Runde eines großen Turniers erreichen, bei beiden EURO- sowie bei allen acht WM-Teilnahmen blieb man in der Gruppenphase hängen.

18:00 Uhr: Polen - Slowakei (Gruppe E, Sankt Petersburg)

Tolle Tore der Polen bei EUROs
Tolle Tore der Polen bei EUROs

Neun Jahre, nachdem er bei der EURO 2012 das erste Tor seines Landes erzielte, ist Weltfußballer Robert Lewandowski der große Hoffnungsträger des polnischen Teams. Der Stürmer der Bayern weiß, dass ein Dreier gegen die Slowaken enorm wichtig ist, heißt der nächste Gegner doch Spanien. "Das wird ein mentaler Test für uns, eine Frage der Konzentration", prophezeit Polens Trainer Paulo Sousa. "Wir dürfen uns keine Fehler erlauben."

Fakt zum Spiel: Lewandowski ist der einzige Spieler der Polen, der schon einmal bei einer EURO-Endrunde getroffen hat, 2012 war er gegen Griechenland erfolgreich und vor fünf Jahren traf er im Viertelfinale gegen den späteren Europameister Portugal.

21:00 Uhr: Spanien - Schweden (Gruppe E, Sevilla)

Thiago Alcántara: 'Wir wollen den Titel'
Thiago Alcántara: 'Wir wollen den Titel'

Wie stark sind die Spanier wirklich? Traditionell gehören die Spanier seit vielen Jahren vor jeder Endrunde zu den Topfavoriten, doch diesmal befindet sich das Team im Umbruch und tritt ohne Legende Sergio Ramos an. Großer Hoffnungsträger ist der erst 18-jährige Mittelfeldspieler Pedri vom FC Barcelona.

"Wir sind diesmal sicher nicht der Favorit", wiegelt Coach Luis Enrique ab, obwohl sein Team natürlich weiterhin viele Talente in den Reihen hat. Talent ist auch das Stichwort für den schwedischen Stürmer Alexander Isak, der einstige Dortmunder erzielte letzte Saison stolze 17 Tore in der spanischen Liga für Real Sociedad. "Dass wir gegen Spanien starten, ist doch wirklich kurios", freut sich der 21-Jährige auf das Duell mit seiner Wahlheimat.

Fakt zum Spiel: Spanien verzeichnete in der Qualifikation mehr Torschüsse (227), mehr Ballbesitz (70%) und mehr angekommene Pässe (91%) als alle anderen Teams.

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