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Tzavellas nimmt sich Ihrer Tweets an

Nach der starken Vorstellung gegen Russland trifft Griechenland nun im Viertelfinale auf Deutschland, im Vorfeld hat sich Verteidiger Giorgos Tzavellas die Zeit genommen, um Ihre Tweets zu beantworten.

Tzavellas nimmt sich Ihrer Tweets an
Tzavellas nimmt sich Ihrer Tweets an ©UEFA.com

Bei seinem ersten Einsatz in einer Endrunde war Giorgos Tzavellas Teil einer soliden griechischen Defensive, die im letzten Spiel der Gruppe A gegen Russland ohne Gegentor blieb und damit maßgeblich am Viertelfinaleinzug seiner Mannschaft beteiligt war. Giorgos Karagounis schoss die Griechen mit seinem Treffer kurz vor der Pause zum Sieg, nun geht es morgen in Gdansk gegen Deutschland. Der 24-jährige Verteidiger beantwortete zusammen mit UEFA.com Ihre Tweets und redete über den Titel von 2004, die Stärken des Teams von Joachim Löw und darüber, wie weit Griechenland noch kommen kann.

@AxelTorres: Wo haben Sie das Finale 2004 angeschaut? Wie erinnern Sie sich daran? Wer war Ihr Lieblingsspieler in diesem Team?

Giorgos Tzavellas: Ich kann nicht sagen, wer mein Lieblingsspieler war, weil das unfair gegenüber den anderen aus dem Team wäre. Ich war damals noch sehr jung und wie jeder andere auch habe ich die Spiele in Cafeterias oder Zuhause verfolgt. Ich erinnere mich an die Feiern auf den Straßen. Das waren großartige Momente und ich bin sehr glücklich, jetzt bei diesem Turnier dabei zu sein.

@FutboldelEgeo: Wer ist Deutschlands gefährlichster Spieler?

Tzavellas: Nun, sie sind kein Team, das sich nur um einen einzigen Spieler dreht, wie es zum Beispiel bei Portugal mit Cristiano Ronaldo der Fall ist. Da sind elf Spieler auf dem Feld und jeder trägt zum Team als Ganzes bei. Das ist ihre Stärke und was es schwierig macht, gegen sie zu spielen. Deswegen müssen wir auf jeden von ihnen aufpassen.

@GorkaCH94: Wie weit kann Griechenland kommen?

Tzavellas: Wir können gewinnen. Wir haben es schon einmal geschafft, warum sollten wir das nicht noch einmal wiederholen?

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