Spanien in Torlaune
Samstag, 5. Juni 2004
Artikel-Zusammenfassung
Spanien - Andorra 4:0Die Spanier kamen in Getafe zu einem ungefährdeten Erfolg gegen ihren kleinen Nachbarn.
Artikel-Aufbau
Spanien - Andorra 4:0
Die Spanier kamen in Getafe im letzten Testspiel vor der UEFA EURO 2004™ zu einem ungefährdeten Erfolg gegen Nachbar Andorra.
Wieder Morientes
Fernando Morientes und Rubén Baraja sorgten für eine 2:0-Halbzeitführung der Spanier, ehe Juan Carlos Valerón und César Martín nach der Pause den Endstand herstellten. Sieben Tage vor dem ersten Spiel der Gruppe A gegen Russland konnten die Spanier so noch einmal Selbstvertrauen tanken.
Zäher Beginn
25 Minuten benötigten die Spanier, um durch Morientes nach Vorarbeit von Baraja in Führung zu gehen. Unmittelbar vor der Pause wurde Raúl González im Strafraum der Andorraner von Txema García zu Fall gebracht und Baraja war beim fälligen Elfmeter im Nachschuss erfolgreich, nachdem Torhüter Koldo Alvarez den ersten Versuch des Mittelfeldstars von Valencia CF noch parieren konnte.
Debüt von Aranzubia
Nach der Pause wurde eifrig gewechselt, auch die Torhüter machten da keine Ausnahme. Nach 30 Minuten kam Santiago Cañizares für Iker Cassilas, eine weitere halbe Stunde später kam dann Debütant Daniel Aranzubia von Athletic Club Bilbao für Cañizares, um noch ein wenig Spielpraxis vor der Endrunde zu sammeln.
"Hart arbeiten"
In der 65. Minute köpfte César das 3:0, kurz vor dem Ende erzielte Valerón mit einem schönen Effetball den Endstand. Spaniens Trainer Iñaki Sáez meinte zum deutlichen Sieg: "In der ersten Halbzeit mussten wir hart arbeiten. In der zweiten Hälfte lief es besser für uns, da unser Mittelfeld besser ins Spiel kam."