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Rossi will jetzt durchstarten

Giuseppe Rossi, der gestern beim 1:1 der Italiener in Dortmund den Ausgleichstreffer für die Azzurri erzielte, erklärte anschließend, er sei entschlossen, künftig noch "mehr zu zeigen".

Giuseppe Rossi traf gegen die DFB-Elf zum 1:1
Giuseppe Rossi traf gegen die DFB-Elf zum 1:1 ©UEFA.com

Giuseppe Rossi, der gestern beim 1:1 der Italiener in Dortmund den Ausgleichstreffer für die Azzurri erzielte, erklärte anschließend, er sei entschlossen, künftig noch "mehr zu zeigen".

Rossi kam zur zweiten Halbzeit ins Spiel und erzielte mit seinem vierten Länderspieltor im 19. Auftritt den späten Ausgleich für die Gäste. Damit blieben die Italiener auch im fünften Spiel in Folge gegen die DFB-Auswahl ungeschlagen, der letzte Sieg gelang der deutschen Elf im Juni 1995.

Der Stürmer von Villarreal CF wollte nach dem Ausgleich sogar noch mehr. "Wir haben gut gespielt und uns Chancen herausgespielt", erklärte der 24-Jährige. "Wir haben läuferisch und kämpferisch alles gegeben – und ja, ich hatte das Gefühl, dass wir das Spiel in den letzten zehn Minuten auch hätten gewinnen können."

Rossi hat seinen Vertrag bei Villarreal, Teilnehmer an der Runde der letzten 32 in der UEFA Europa League, kürzlich bis Juni 2016 verlängert. In dieser Saison war er in 21 Spielen der La Liga zwölf Mal erfolgreich, in der Nationalmannschaft lief es dagegen für ihn bisher nicht optimal. "Vier Tore für Italien ist nicht allzu viel. Ich möchte künftig noch mehr zeigen", sagte der in den USA geborene Stürmer.

In der zweiten Hälfte harmonierte der kleine, flinke Rossi bestens mit dem groß gewachsenen Marco Borriello. "Das ist gut gelaufen", freute sich Rossi. "Marco ist ein großartiger Stürmer, der sich viel bewegt und unheimlich kämpft. Aber wir haben gerade in der Offensive viele Talente im Kader."

Italiens Trainer Cesare Prandelli, der mit dem Brasilianer Thiago Motta und Sebastian Giovinco zwei Debütanten einsetzte, war mit dem Ergebnis durchaus zufrieden: "Das Unentschieden ist gerecht. Eine Niederlage wäre nicht verdient gewesen. Wir haben uns in einem schweren Spiel sehr gut verkauft."

Italien führt die Gruppe C der Qualifikation zur UEFA EURO 2012 mit zehn Punkten aus vier Spielen an, nächster Gegner ist am 25. März Slowenien.