UEFA.com funktioniert besser bei anderen Browsern
Um das bestmögliche Erlebnis zu haben, empfehlen wir, Chrome, Firefox oder Microsoft Edge zu verwenden.

Schweizer Pleite in Dublin

Republik Irland - Schweiz 1:0
Bereits nach zwei Minuten köpfte Ciaran Clark die Hausherren im Duell zweier EM-Teilnehmer zum Sieg.

Ciaran Clark freut sich über seinen frühen Treffer
Ciaran Clark freut sich über seinen frühen Treffer ©Getty Images

Im ersten Testspiel des Jahres vor der UEFA EURO 2016 verlor die Schweiz in Dublin mit 0:1 bei der Republik Irland.

Die Partie begann denkbar schlecht für die Gäste, denn bereits in der zweiten Minute köpfte Ciaran Clark zur frühen irischen Führung ein, nachdem Shane Duffy nach einer Ecke von Robbie Brady per Kopf für Clark aufgelegt hatte. Sechs Minuten später meldeten sich erstmals die Schweizer in der Offensive zu Wort, doch Blerim Dzemaili schoss nach Vorarbeit von Admir Mehmedi aus 18 Metern über das Gehäuse.

Nach dem frühen Schock waren die Schweizer jetzt drin im Spiel und erarbeiteten sich die eine oder andere Möglichkeit. Nachdem Haris Seferovic in der 14. Minute von der Strafraumgrenze nur einen harmlosen Kullerball zustande gebracht hatte, wurde es drei Minuten später weitaus gefährlicher, als der Stürmer von Eintracht Frankfurt nach einem Eckball von Dzemaili nur ganz knapp über die Latte köpfte.

Richtig viel Glück hatten die Eidgenossen in der 37. Minute, als Shane Long nach einer Rechtsflanke von Kapitän Seamus Coleman per Kopf nur die Latte traf. Beim zweiten Kopfballversuch von Long war dann Keeper Yann Sommer zur Stelle. Fünf Minuten später brannte es mal wieder nach einem Brady-Eckball lichterloh im Schweizer Strafraum, doch Alan Judge wusste die Konfusion nicht auszunutzen und köpfte knapp links am Tor vorbei.

Nach der Pause dominierten die Gäste klar in Sachen Ballbesitz, in ihren Offensivbemühungen waren sie jedoch häufig zu ungenau und zu ungefährlich. Nach 66 Minuten köpfte Dzemaili eine Ecke von Ricardo Rodriguez direkt in die Arme von Torhüter Darren Randolph. Aufgrund von vielen Wechseln im zweiten Durchgang litt der Spielfluss enorm, Chancen waren Mangelware, folgerichtig endete die Partie mit einem knappen irischen Erfolg.

Weitere Inhalte