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Schweiz überrascht von eigener Harmlosigkeit

Die 0:1-Niederlage der Schweizer im Test zur EURO in Irland ärgert Trainer Vladimir Petkovic. Auch Torwart Yann Sommer spricht Klartext und warnt vor einem bösen Erwachen in Frankreich.

Admir Mehmedi (l.) im Duell mit dem Iren David Meyler
Admir Mehmedi (l.) im Duell mit dem Iren David Meyler ©Getty Images
  • Trainer Petkovic vermisst bei der Niederlage gegen die Republik Irland die Bissigkeit bei seinem Team
  • Petkovic fordert: "Man muss präsenter sein"
  • Torwart Yann Sommer spricht die Schwächen vor dem Gegentor nach einem Eckball an
  • Klose: "Wir haben das Potenzial, Lösungen zu finden"
  • Am Dienstag steht nächster Test gegen Bosnien-Herzegowina an

Vladimir Petkovic, Trainer Schweiz
Ich bin ein bisschen verärgert. Was wir von Anfang an geleistet haben, war ungenügend. Wir müssen auswärts sicher noch produktiver und zielstrebiger sein. Wir gingen halbherzig auf den Platz, gegen diesen Gegner musst du bissiger sein. Und der erste Pass muss präziser kommen. Wir haben in den ersten fünfzehn Minuten dem Gegner zu viele Zweikämpfe überlassen. Wir müssten es viel besser machen, auch vom Charakter her. Man muss präsenter sein, härter in die Zweikämpfe gehen, wenn man sich empfehlen will. Wir gingen nicht in die Zone, wo es weh tut.

Yann Sommer, Torwart Schweiz
Wir waren unheimlich harmlos. Wir haben geschlafen und die Gegenspieler aus den Augen verloren. Solche Fehler bei Standardsituationen müssen wir in den Griff bekommen, denn bei der EM wird es nicht einfacher werden.

Timm Klose, Abwehrspieler Schweiz
Wir sollten fähig sein, gegen solche Mannschaften Lösungen zu finden. Wir haben das Potenzial dazu.

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