Arshavin und Pogrebnyak über Russlands Hoffnungen

Andrey Arshavin glaubt, dass Russland nur davon profitieren kann, dass ein Großteil des Kaders der UEFA EURO 2012 schon vor vier Jahren bis ins Halbfinale vorstoßen konnte, aber Pavel Pogrebnyak warnt vor der Gruppe.

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Wenn Russland im Sommer bei der UEFA EURO 2012 antritt, dann werden Sie sich gerne an die letzte Endrunde zurückerinnern; als sie vor vier Jahren bis ins Halbfinale vorstießen, sorgten die Russen für jede Menge positive Schlagzeilen - und viele der Gesichter, die gegen den späteren Sieger Spanien den Kürzeren zogen, werden auch in Polen und der Ukraine wieder dabei sein.

Andrey Arshavin verpasste die ersten beiden Partien aufgrund einer Sperre, war dann aber vor allem im dramatischen Viertelfinale gegen die Niederlande einer der Matchwinner, als er den Siegtreffer erzielen konnte. Das Team kennt sich sehr gut, und auf Kritik in Sachen Stagnation antwortete Arshavin: "Es gibt allerdings auch Vorteile, weil wir uns untereinander gut verstehen, jeder kennt jeden, wir sind aneinander gewöhnt."

Pavel Pogrebnyak war 2008 aufgrund einer Verletzung nicht mit dabei - nach einer Saison, in der er neben Arshavin mit dem FC Zenit St Petersburg den UEFA-Pokal gewinnen konnte und Torschützenkönig wurde. Der Stürmer, der jetzt beim Fulham FC aktiv ist, widerspricht den Vermutungen, dass die Gruppe A mit der Tschechischen Republik, Co-Gastgeber Polen und Griechenland ein Selbstläufer sein wird. "Alle haben gesagt, dass Russland die leichteste Gruppe bekommen hat", sagte er. "Natürlich denken wir nicht so, ich glaube eher, dass wir die ausgeglichenste Gruppe erwischt haben."

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