Legendäre Momente: Ricken über sein Finaltor 1997

"Peruzzi steht zu weit vor seinem Tor, Peruzzi steht zu weit vor seinem Tor." Diese Beobachtung sollte sich für Lars Ricken auszahlen, als er 1997 im Finale der Champions League zwischen dem BVB und Juve eingewechselt wurde.

Lars Ricken erinnert sich an das Tor seines Lebens, das er 1997 im Finale gegen Juventus nur wenige Sekunden nach seiner Einwechslung erzielte - einer von 60 Legendären Momenten von UEFA.com. Sehen Sie sich dieses oder andere Tore auf http://de.legendarymoments.uefa.com/ an und wählen Ihren Favoriten.

Lars Ricken stand 1997 gerade eine Minute auf dem Platz, als er den Ball im Finale der UEFA Champions League gegen Juventus über Torhüter Angelo Peruzzi ins Netz hob und das Endspiel damit zu Gunsten von Borussia Dortmund entschied.

Für Ricken stimmen

Das Team von Trainer Ottmar Hitzfeld führte mit 2:1, als Ricken in der 70. Minute für Stéphane Chapuisat eingewechselt wurde. Sechzig Sekunden später drehte er jubelnd ab, nachdem er zuvor auf Pass von Andreas Möller Juves Keeper Peruzzi mit seiner ersten Ballberührung überlupft hatte. Ein Einstand nach Maß.

"Ich habe die ersten 70 Minuten von der Bank aus gesehen, dass Peruzzi oft sehr weit vor seinem Tor stand", erinnert sich Ricken. "Als ich reinkam, hatte ich nur einen Gedanken: 'Peruzzi steht zu weit vor seinem Tor, Peruzzi steht zu weit vor seinem Tor.'" Ricken nutzte diese Beobachtung in der bestmöglichen Art und Weise.

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