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Priceless Moments der Woche mit Hummels, Joselu und Ancelotti

Mats Hummels, Joselu und Carlo Ancelotti sind nach den Halbfinal-Rückspielen in den Priceless Moments der Woche von Mastercard vertreten.

Champions League Priceless Moments: Halbfinal-Rückspiele

Hier sind die überragenden Leistungen, Außenseitererfolge, späte Dramen und aufstrebende Stars in der Woche der Halbfinal-Rückspiele der UEFA Champions League: Die Priceless Moments der Woche von Mastercard.

Mastercard Priceless Moments

 Hummels köpft BVB ins Finale

Dortmunds Innenverteidiger spielt eine grandiose Champions-League-Saison und hatte schon im Hinspiel gegen Paris eine starke Leistung gebracht. Nach seinen Glanztaten gegen Kylian Mbappé und Co. hatte er dafür die Auszeichnung Spieler des Spiels erhalten. Doch im Rückspiel setzte er noch einen drauf: Hummels war Fels in der Brandung und mit seinem Kopfballtor letztendlich dafür verantwortlich, dass der BVB erstmals seit 2013 wieder im Endspiel der Champions League steht.

"Ich habe viel zu wenige Champions-League-Tore in meiner Karriere erzielt, nur fünf", so Hummels nach dem Schlusspfiff. "Es war jetzt ein guter Zeitpunkt, die Zahl ein bisschen nach oben zu korrigieren. Seit dem zweiten Spieltag der Gruppenphase glauben wir daran, in jeder Partie bestehen zu können. Ich sehr keinen Grund, warum wir nicht auch in Wembley gewinnen sollten."

Spieler des Spiels: Highlights von Mats Hummels

Dortmund genießt den Moment

Nach dem Abpfiff im Parc des Princes gab es bei Schwarzgelb kein Halten mehr. Gemeinsam mit den Fans wurde der Finaleinzug voll ausgekostet, anschließend ging die Partie in der Kabine weiter, wo Jadon Sancho das Lied "Someone Like You" von Adele anstimmte.

Jeder durfte miterleben, wie viel dieses Endspiel dem BVB bedeutet. Nach 1997 soll der Henkelpott nun zum zweiten Mal nach Dortmund gehen. "Unser Traum ist noch nicht vorbei", so Trainer Edin Terzić.

Alle Tore von Dortmund auf dem Weg ins Halbfinale

Joselu und der späte Doppelpack

Neun Minuten vor dem Ende gab es bei Real Madrid die Auswechselung, welche dem Abend eine 180-Grad-Wendung geben sollte. Joselu kam für Federico Valverde und kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit war der 34-Jährige nach einem Fehler von Bayern-Torwart Manuel Neuer das erste Mal zur Stelle. Nur kurze Zeit später stand er nach Hereingabe von Antonio Rüdiger goldrichtig und Real hatte aus einem 0:1 ein 2:1 gemacht.

"Ich weiß nicht, ob ich der Held bin. Ich kann nur sagen, dass ich mich gerade sehr glücklich fühle", so Joselu, der 2010 in die Jugendakademie von Real kam, nur um wenig später nach Deutschland zu wechseln. "Wenn man für Madrid spielt und den Ausgleich macht, dann weiß jeder, dass wir sofort den Ball wiederhaben wollen und auf den Siegtreffer drängen werden. Hier ist ein Sieg immer Pflicht."

Alle Tore von Real Madrid auf dem Weg ins Finale

Carlo jubelt ausgelassen

Real-Trainer Carlo Ancelotti war nach dem Sieg über Bayern mittendrin in der Jubeltraube. Textsicher trällerte er die Vereinshymne "Hala Madrid... Y Nada Más" ("Auf geht's Madrid ... und nichts anderes") mit, sehr zur Begeisterung der Fans im Estadio Santiago Bernabéu.

Als erster Trainer hat Ancelotti jetzt zum sechsten Mal das Endspiel der UEFA Champions League erreicht und er schickt sich an, den Henkelpott zum fünften Mal zu gewinnen, womit er seinen Rekord ausbauen würde. "Es ist schwierig, diesen Moment zu beschreiben, aber irgendwie ist es magisch", so der Italiener. "Dieser Wettbewerb holt aus unseren Spielern etwas ganz Besonderes heraus. Nachdem wir das erste Tor gemacht hatten, wusste ich sofort, dass wir auch den Siegtreffer erzielen würden."

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