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Internationale Pressestimmen

Die spanischen, englischen und italienischen Zeitungen zeigten sich nach dem Auftakt der neuen Champions League-Saison zufrieden.

Gestern Abend begann endlich die neue Saison in der UEFA Champions League, und die spanischen, die englischen und die italienischen Zeitungen zeigten sich danach besonders zufrieden über die Leistungen, die ihre Mannschaften zum Auftakt zeigten. Die portugiesische Presse dagegen war nach dem torlosen Unentschieden des Titelverteidigers nicht sehr erfreut.  

Arsenal - PSV Eindhoven 1:0

Die Mannschaft von Arsène Wenger blieb immer wieder in der Abwehr der gut organisierten Gäste hängen und fand nur selten zu dem schönen Fußball, den man in der Premiership zeigt. Man brauchte schon ein Eigentor des Brasilianers Alex, um standesgemäß in die Champions League zu starten.
(Daily Telegraph, England)

Der PSV war äußerst erfolgreich dabei, Sand in die gefürchteten Angriffsmühlen von Arsenal zu streuen. Der Klub aus London war nicht in der Lage, selbst ein Tor zu erzielen ... ein Eigentor von Verteidiger Alex kurz vor der Pause besiegelte die erste Niederlage des PSV im ersten Spiel der neuen Champions League-Saison. Doch der PSV wurde von Arsenal keineswegs zerlegt, was man durchaus als positives Ergebnis aus diesem Spiel mitnehmen kann.
(Algemeen Dagblad, Niederlande)

Panathinaikos FC - Rosenborg BK 2:1

Rosenborg gab sein Bestes, doch es reichte nicht, um gegen die Tango-Vorführung von Ezequiel González anzukommen. Der 24-jährige Argentinier hat es in gerade einmal neun Monaten geschafft, von den Panathinaikos-Fans verehrt zu werden und erzielte gestern zwei unglaubliche Tore. 
(To Vima, Griechenland)

Rosenborg wird im Nachhinein feststellen, dass man eine großartige Chance vergeben hat. Die griechische Liga hat noch nicht begonnen, und deshalb fehlte es Panathinaikos an Wettkampfpraxis. Auf diesem Niveau wird es nur wenige Mannschaften geben, die schwächer als das Panathinaikos von gestern Abend sind. Das ist ein Grund für die heutige Verbitterung von Rosenborg. Diese Niederlage war total unnötig.
(Verdens Gang, Norwegen)

Celtic FC - FC Barcelona 1:3

Es ist lange her, dass Celtic in Parkhead einmal so vorgeführt wurde wie gestern Abend vom FC Barcelona ... Und ja, Henrik Larsson, der in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, erzielte dabei das letzte Tor. Der Schwede sorgte für geteilte Meinungen in Parkhead. Zuerst riefen die Fans seinen Namen, doch als der Abend zu Ende ging, bedachten sie ihn mit Buhrufen. 
(The Herald, Schottland)

In ein paar Jahren wird man in Glasgow erzählen, dass man Barça gesehen hat. Ein wunderschönes Barça, das einen feinen Fußball zelebrierte, eine effiziente Maschine. Man wird erzählen, dass man ein großartiges Spektakel gesehen hat. Man wird berichten, dass man Zeuge einer Mannschaft wurde, die einen Rekord von drei Jahren und einem Monat ohne Heimniederlage pulverisiert hat.
(El Periódico, Spanien)

FC Shakhtar Donetsk - AC Milan 0:1

Shakhtar scheint es zu lieben, kurz vor dem Schlusspfiff ein Gegentor zu kassieren. Wie früher schon hat auch die neue Generation der Donetsk-Verteidiger in den letzten Spielminuten die Konzentration verloren. Doch für die Stars von Milan kann schon der kleinste Fehler zuviel sein, wie ein einziger Schuss genug für Seedorf war.
(www.sport.com.ua, Ukraine)

Ein toller Schuss von einem ihrer besten Spieler. Milan hätte auf eine andere Art und Weise niemals in der Ukraine gewinnen können. Clarence Seedorf machte sein drittes Tor in vier Tagen und verhalf den Rossoneri zu einem Sieg, nachdem man das ganze Spiel über Probleme hatte. Und das auch, als Shakhtar nach dem Platzverweis von Srna nur noch zehn Spieler auf dem Platz hatte. Diese ersten drei Punkte in der Champions League sind unglaublich wichtig, da Shakhtar eine sehr gute Mannschaft ist.
(Corriere dello Sport, Italien)

FC Internazionale - Werder Bremen 2:0

Adriano machte für Inter wieder einmal den Unterschied. Die fantastische Vorstellung des brasilianischen Stürmers verdeckt alle Probleme der Nerazzurri. Inter spielte ab der fünften Minute mit elf Mann gegen zehn und fand nur sehr schwer Löcher im Bremer Abwehrwall. Doch wie lange noch wird ein Adriano reichen, um die Spiele zu gewinnen?
(Gazzetta dello Sport, Italien)

Nach elf Jahren Abwesenheit verdarb Valérien Ismaël dem SV Werder Bremen die Rückkehr in die Champions League. Die frühe Notbremse des Franzosen gegen Adriano war ohne jeden Zweifel der Ausgangspunkt für die Niederlage. Zwar hielt der überragende Torhüter Andreas Reinke den aus der Roten Karte resultierenden Foulelfmeter, doch gegen den zweiten Strafstoß von Adriano war der Bremer Schlussmann machtlos.
(Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland)

Valencia CF - RSC Anderlecht 2:0

Gestern Abend entdeckte das Mestalla wieder seine Leidenschaft für sein kleines argentinisches Idol. Die Fans haben seine Vorstellung genossen - die genauen Pässe, die kleinen Tricks, die enge Ballführung. Kurz: die Magie. Nach fast acht Monaten Pause, als er von einer Verletzung zur nächsten stürzte, kam Pablo Aimar zurück und verzauberte seine Bewunderer. Und Valencia war gegen Anderlecht jederzeit Herr der Lage.
(El País, Spanien)

Anderlecht wird noch ein paar Sandwiches mehr essen müssen, um sich auswärts mit einer Mannschaft der Klasse von Valencia messen zu können. Der spanische Meister erwies sich gestern Abend als absolut zu stark, zu schnell und zu schlau.
(Het Nieuwsblad, Belgien)

FC Porto - PFC CSKA Moskva 0:0

Porto startete in die Operation Titelverteidigung in der Champions League mit einem Unentschieden gegen CSKA. Der Europapokalsieger dominierte das Spiel, doch zeigte man nicht die gleiche offensive Effektivität und Torgefährlichkeit wie in der letzten Saison. Porto zeigte sich auf einem besseren Niveau als in den vorangegangenen Spielen, doch Víctor Fernández hat immer noch eine Menge Arbeit vor sich. Vor allem im Mittelfeld, wo es einigen Spielern noch an Fitness zu fehlen scheint.
(A Bola, Portugal)

Es war zwar ein 0:0, aber dennoch hat der CSKA die europäische Feuertaufe bestanden. Doch es ist immer noch offensichtlich, dass die Rot-Blauen in der Winterpause einen starken Spielmacher holen müssen. Wenn der Armeeklub in den letzten Minuten müde wird, geht sämtliches Kombinationsspiel verloren.
(www.sovsport.ru, Russland)

Paris Saint-Germain FC - Chelsea FC 0:3

Der PSG wollte eine Initialzündung, doch es wurde eine böse Schlappe. Chelsea erwies sich gestern Abend als zu stark für den PSG von Trainer Vahid Halilhodzic und verwandelte den Prinzenpark in den englischen Garten. Die Pariser Krise wird immer größer.
(Aujourd'hui - Le Parisien, Frankreich)

José Mourinho verteidigt eine wundervolle Kunst. Obwohl er seine Augen von einer nur wenige Meilen vom Louvre entfernten Vorstellung leicht hätte abwenden können, war dies nicht nur der Verdienst seiner Mannschaft. Der Ex-Trainer des amtierenden Europapokalsiegers kam mit seiner neuen Mannschaft zu einem leichten Sieg, da Paris Saint-Germain eine Serie von lächerlichen Abwehrfehlern lieferte.
(The Guardian, England)

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