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Welche Nation stellt die meisten Champions-League-Sieger?

Spieler aus 52 Nationen haben mittlerweile die Königsklasse gewonnen.

 Christian Pulisic präsentiert den Henkelpott
Christian Pulisic präsentiert den Henkelpott Chelsea FC via Getty Images

Mit Christian Pulišić kann sich nun auch der erste US-Amerikaner Champions-League-Sieger nennen. Damit steigt die Zahl der Nationen, die einen Sieger in der Königsklasse stellen, auf 52.

Seit dem ersten Endspiel 1956 gewannen insgesamt 594 Spieler die Königsklasse, viele davon mehrfach. Spanien stellt nach dem Triumph von César Azpilicueta mit Chelsea 75 Spieler. Rekord!

Verschiedenes

• Griechenland stellt mit zwölf Spielern die meisten Finalisten, ohne dass bisher ein einziger Spieler den Henkelpott in die Höhe stemmen durfte. Elf davon stellte Panathinaikos beim Finale 1971, 2004 stand Akis Zikos mit Monaco auf der Verliererseite.

• Die Türkei (11. der aktuellen UEFA-Rangliste) ist die höchstplatzierte Nation, die noch nie einen Sieger in der UEFA Champions League oder im Landesmeisterpokal stellen konnte. Alle drei türkischen Finalisten - Yıldıray Baştürk (Leverkusen, 2002), Hamit Altıntop (Bayern, 2010) und Nuri Şahin (Dortmund, 2013) verließen den Rasen als Verlierer.

• Die niedrigstplatzierte Nation, die einen Champions-League-Finalisten und -Sieger stellt, ist San Marino (Platz 55); Massimo Bonini triumphierte 1985 mit Juventus.

Anzahl der Spieler (nach Nationen), die die UEFA Champions League oder den Pokal der europäischen Meistervereine gewannen

1974 gewann Bayern als erste deutsche Mannschaft die Königsklasse
1974 gewann Bayern als erste deutsche Mannschaft die Königsklasse©Getty Images

75: Spanien
72: Italien
65: England
63: Deutschland
51: Niederlande
40: Portugal
38: Brasilien
31: Frankreich
26: Schottland
12: Argentinien
12: Rumänien
9: Serbien
9: Kroatien
8: Republik Irland
8: Dänemark
7: Schweden
4: Tschechische Republik
4: Polen
4: Wales
3: Ghana
3: Elfenbeinküste
3: Nordmazdonien
3: Nigeria
3: Norwegen
2: Australien
2: Österreich
2: Belgien
2: Bosnien und Herzegowina
2: Kamerun
2: Finnland
2: Mali
2: Montenegro
2: Nordirland
2: Senegal
2
: Uruguay

Algeriens Pionier Rabah Madjer
Algeriens Pionier Rabah Madjer©Bob Thomas/Getty Images

1: Algerien (Rabah Madjer, Porto 1987)
1: Bulgarien (Hriso Stoichkov, Barcelona 1992)
1: Kanada (Alphonso Davies, Bayern 2020)
1: Costa Rica (Keylor Navas, Real Madrid 2016, 2017 & 2018)
1: Ägypten (Mohamed Salah, Liverpool 2019)
1: Georgien (Kakha Kaladze, AC Milan 2003 & 2007)
1: Ungarn (Ferenc Puskás, Real Madrid 1959, 1960 & 1966)
1: Mexiko (Rafael Márquez, Barcelona 2006)
1: Peru (Víctor Benítez, AC Milan 1963)
1: Südafrika (Benni McCarthy, Porto 2004)
1: Russland (Dmitri Alenichev, Porto 2004)
1: San Marino (Massimo Bonini, Juventus 1985)
1: Schweiz (Stéphane Chapuisat, Dortmund 1997)
1: Trinidad & Tobago (Dwight Yorke, Manchester United 1999)
1: Ukraine (Andriy Shevchenko, AC Milan 2003)
1: Simbabwe (Bruce Grobbelaar, Liverpool 1984)
1: Vereinigte Staaten (Christian Pulišić, Chelsea 2021)

Zuletzt aktualisiert am 29.05.2021