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Porto nach Sieg gegen Maccabi Tabellenführer

Porto - Maccabi Tel-Aviv 2:0
Die Portugiesen setzen sich dank der Tore von Aboubakar und Brahimi gegen die Gäste aus Israel durch und sind nun Tabellenführer der Gruppe G.

Porto feiert den Führungstreffer von Vincent Aboubakar
Porto feiert den Führungstreffer von Vincent Aboubakar ©AFP/Getty Images
  • Porto ungeschlagen Tabellenführer der Gruppe G
  • Vincent Aboubakar und Yacine Brahimi treffen in der ersten Hälfte
  • Maccabi nach der dritten Niederlage Tabellenschlusslicht
  • Rúben Neves jüngster Kapitän in der Champions-League-Geschichte
  • Die beiden Teams treffen beim Rückspiel am 4. November wieder aufeinander

Porto gewinnt vor heimischem Publikum mit 2:0 gegen Maccabi Tel-Aviv und setzt sich an die Tabellenspitze der Gruppe G. Die Hoffnungen der Gäste aufs Weiterkommen hängen nach der dritten Niederlage in Folge am seidenen Faden.

Rúben Neves führte sein Team als jüngster Kapitän in der Geschichte der UEFA Champions League (im Alter von 18 Jahren und 221 Tagen) aufs Feld. Porto ging in der 37. Minute durch das Kopfballtor durch Vincent Aboubakar in Führung, nur vier Minuten später erhöhte Yacine Brahimi auf 2:0. Die Portugiesen sind damit seit 12 Heimspielen auf europäischer Ebene ungeschlagen.

Maccabi ging mit null Punkten in die Partie gegen die heimstarke Mannschaft aus Porto und nahm zu Beginn überraschend das Zepter in die Hand: Der stark agierende Tal Ben Chaim trieb sein Team an und die Gäste hatten sogar die Möglichkeit zur Führung, doch Eran Zahavi und Dor Peretz verfehlten beide knapp ihr Ziel.

Es war nicht die beste Leistung der Portugiesen an diesem Abend, doch wurden sie vor allem in Person von Aboubakar gefährlich. Der Kameruner hatte mehrere gute Möglichkeiten, scheiterte aber immer wieder an Maccabi-Keeper Predrag Rajković.

Wie immer wirbelte Brahimi auf der linken Seite und bereitete der Defensive der Gäste Probleme. Deswegen war es keine Überraschung, dass er nach der 1:0-Führung selbst noch einen Treffer an diesem Abend beisteuerte: Brahimi wurde auf der linken Seite bedient, war auf und davon und vollendete seelenruhig zum 2:0-Endstand.

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