Rossoneri blicken nach vorne

Für den AC Milan ist die UEFA Champions League für diese Saison vorbei, doch Andrea Poli und Christian Abbiati blickten nach der Niederlage gegen Atlético Madrid bereits in die Zukunft.

Milans Andrea Poli im Spiel gegen Atlético
Milans Andrea Poli im Spiel gegen Atlético ©AFP/Getty Images

Als Kaká im Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Champions League den Ausgleich für den AC Milan beim Club Atlético de Madrid erzielt hatte, sah es ein paar Minuten danach aus, als könnten die Rossoneri das Duell vielleicht drehen. Nach Arda Turans Treffer für die Madrilenen kam jedoch nicht mehr viel von Milan. Andrea Poli beschäftigte sich anschließend damit, was möglich gewesen wäre, genauso wie Christian Abbiati dachte er auch schon an die Zukunft.

Andrea Poli, Mittelfeldspieler Milan
Wir sind sehr schlecht in die Partie gekommen und haben schon nach drei Minuten ein Gegentor bekommen. Nach unserem Tor habe ich 20 oder 25 Minuten gedacht, Milan ist besser als Atlético. Wir hatten unser Tor durch Kaká, doch dann kam der unglückliche Gegentreffer durch Turan. Danach waren sie besser als wir, vor allem in der zweiten Halbzeit. Wir hatten über weite Strecken der Partie Probleme. Jetzt müssen wir uns aufrichten, wir wollen die Saison so gut wie möglich beenden.

Christian Abbiati, Torhüter Milan
Ich denke, der Sieg von Atlético geht in Ordnung und sie stehen verdient im Viertelfinale. Sie haben eine gute Mannschaft und einen guten Trainer. Wir haben schon am Wochenende nicht gut gespielt, heute war es wieder ein Rückschritt. Ihr zweites Tor war unglücklich für uns, der Ball wurde noch abgefälscht. Jetzt müssen wir unsere Batterien wieder aufladen für das nächste Spiel.   

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