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Heiße Herzen und eisige Temperaturen

Luciano Spalletti lobte vor allem die Moral des FC Zenit St Petersburg, während sein Gegenüber Jorge Jesus mit den äußeren Umständen haderte.

Heiße Herzen und eisige Temperaturen
Heiße Herzen und eisige Temperaturen ©Getty Images

Luciano Spalletti, Zenits Trainer
Es war ein sehr nervöses Spiel, sehr emotional und leidenschaftlich. Meine Spieler haben mit ihren Herzen gewonnen, obwohl sie natürlich sehr gut gespielt haben. Manchmal unterschätzen wir unsere Qualitäten, und das hilft dann unseren Gegnern. Sergei Semak hat ein fantastisches Tor geschossen, aber ich möchte auch den vorhergehenden Pass von Igor Denisov herausstreichen, der dieses Tor eingeleitet hat.

Wir haben immer noch das Rückspiel vor uns [am 6. März]. Es ist fast unmöglich, sein Ticket für die nächste Runde schon im ersten Spiel zu buchen. Wir waren vor unserem Spiel beim FC Porto [0:0 am 6. Spieltag] in ähnlicher Position, sind dort hingefahren und haben das nötige Ergebnis geholt. Trotzdem hätten wir natürlich die beiden Gegentore vermeiden können.

Jorge Jesus, Benficas Trainer

Sie sind mit den Bedingungen besser zurecht gekommen als wir, weil sie sie gewohnt sind. Benfica hätte sich das Unentschieden verdient gehabt und es ist ein Jammer, dass wir noch das dritte Tor kassiert haben. Dieses Duell ist noch völlig offen und zuhause - in unserem Stadion und mit unseren Fans - können wir es schaffen. Wir haben alle Chancen, dieses Ergebnis zu korrigieren.

Ich habe [Pablo] Aimar nicht von Beginn an gebracht, weil er schon mit Gelb vorbelastet war. Er wäre für uns im Rückspiel viel wichtiger gewesen als hier. Jetzt müssen wir uns eine andere Lösung einfallen lassen. Wie schwer Rodrigo verletzt ist, wissen wir noch nicht. Seine Verletzung hat unsere Taktik über den Haufen geworfen, aber das ist halt Fußball.

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