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Salzburg ist gewarnt

Die Mozartstädter nehmen das Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde der UEFA Champions League gegen AC Omonia keineswegs auf die leichte Schulter.

Steht vor einem schwierigen Rückspiel gegen AC Omonia: Christoph Leitgeb
Steht vor einem schwierigen Rückspiel gegen AC Omonia: Christoph Leitgeb ©Getty Images

Die Mozartstädter nehmen das Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde der UEFA Champions League gegen AC Omonia keineswegs auf die leichte Schulter. Trainer Huub Stevens beziffert die Chancen mit 50:50.

"Ein 1:1 ist ein sehr gefährliches Ergebnis", meinte Trainer Huub Stevens. "Es ist noch alles offen. Ich bin nicht pessimistisch, sondern realistisch". Omonias Stürmerstar Lomana LuaLua konnte im Hinspiel auf Zypern Salzburgs frühe Führung durch Gonzalo Zárate mit einem Elfmeter-Treffer in der Nachspielzeit ausgleichen.

Nach der 1:2-Niederlage im letzten Meisterschaftsspiel gegen SK Rapid Wien fordert der niederländische Trainer eine Reaktion seiner Mannschaft. "Im Fußball geht es um Kleinigkeiten, solche werden auch gegen Nikosia entscheiden", sagte Stevens. "Wir wollen eine Runde weiter kommen und demnach werden wir auch das Spiel zu gestalten versuchen. Omonia ist eine gute und auch auswärts gefährliche Mannschaft". Die taktische Marschrichtung lautet kontrollierte Offensive aus einer gesichterten Defensive, unterstützt von Franz Schiemer und David Mendes da Silva auf der Sechser-Position.

Flügelspieler Jakob Jantscher gab sich im Vorfeld der Partie selbstkritisch. "Leistungsmäßig sind wir noch nicht da, wo wir hin wollen. Wir werden aber alles daran setzen, das Spiel zu gewinnen. Wir wollen alle in die Champions League", so Jantscher.

Mit Simon Cziommer, Robin Nelisse und Edward Gustafsson muss Stevens drei Spieler verletzungsbedingt vorgeben. Im Angriff könnte Neuzugang Joaquín Boghossian sein Debüt in der Startformation feiern. Der Anpfiff im Stadion Wals-Siezenheim erfolgt um 20:30 Uhr.