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Wenger hofft auf Auswärtstore

Laut Trainer Arsène Wenger wird es für Arsenal FC im Achtelfinale der Königsklasse gegen den FC Porto nicht leicht, der Schlüssel zum Einzug ins Viertelfinale sind für ihn Auswärtstore.

Für Arsene Wenger sind Auswärtstore der Schlüssel zum Erfolg
Für Arsene Wenger sind Auswärtstore der Schlüssel zum Erfolg ©Getty Images

Laut Trainer Arsène Wenger wird es für Arsenal FC im Achtelfinale der UEFA Champions League gegen den FC Porto nicht leicht, der Schlüssel zum Einzug ins Viertelfinale sind für ihn Auswärtstore.

Auswärtstor
Der 60-jährige Franzose hatte es als Arsenal-Coach schon viermal mit Porto zu tun. Beide Heimspiele konnte er gewinnen, doch im Estádio do Dragão schaffte er noch keinen einzigen Sieg und nicht einmal ein Tor. Das soll sich im Hinspiel am 17. Februar ändern. "Es ist wichtig, dass wir auch auswärts treffen, aber das wird nicht leicht", sagte er.

Letzte Begegnung
In der letzten Saison standen sich die beiden Teams in der Gruppenphase gegenüber. Robin van Persie und Emmanuel Adebayor erzielten beim 4:0-Heimsieg jeweils zwei Treffer, ehe eine junge Gunners-Mannschaft in Porto mit 0:2 verlor. Die Tore machten dabei Bruno Alves und Lisandro. "Zu Hause haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht", erinnerte sich Wenger. "Auswärts haben wir 0:2 verloren. Das ist die Champions League, da kommt es auf die Tagesform an. Ich denke, es ist schwer, aber machbar."

Negativtrend
Arsenal ist nicht die einzige Mannschaft, die mit Porto schon Probleme hatte. Manchester United FC hat als erstes Team aus der Premier League dort gewonnen, im Viertelfinale der vergangenen Saison mit 1:0. In den ersten zwölf Heimspielen gegen englische Klubs gab es für Porto fünf Siege und sieben Unentschieden. In der Gruppenphase der laufenden Saison siegte Chelsea im Estádio do Dragão mit 1:0 und setzte damit den neuen Negativtrend für Trainer Jesualdo Ferreira fort.

"Großes Selbstvertrauen"
Der ehemalige Torhüter Vítor Baía, der mittlerweile internationaler Direktor des Klubs ist, sieht dennoch keinen Grund zur Besorgnis. "Wir haben nach dem Einzug ins Achtelfinale großes Selbstvertrauen", sagte er. "Wir kennen Arsenal aus der letzten Saison. Damals haben wir uns gut geschlagen und sind Gruppensieger geworden, obwohl wir in England verloren haben. Diesmal wird es etwas ganz anderes, es ist nicht mehr die Gruppenphase, sondern das Achtelfinale."