UEFA.com funktioniert besser bei anderen Browsern
Um das bestmögliche Erlebnis zu haben, empfehlen wir, Chrome, Firefox oder Microsoft Edge zu verwenden.

Shelbourne nun gegen Split

Shelbourne FC - KR Reykjavik 0:0 (Gesamt: 2:2)
Der irische Meister zieht aufgrund der Auswärtstorregel in die nächste Runde ein.

Von Aidan Fitzmaurice im Tolka Park

Mit einem torlosen Remis gegen KR Reykjavík hat Shelbourne FC aufgrund der Auswärtstorregel die zweite UEFA Champions League-Qualifikationsrunde erreicht. Nächster Gegner des Meisters der Republik Irland ist der kroatische Vertreter HNK Hajduk Split.

Frühe Chance
Der in Wales geborene Torwart Steve Williams war mit zahlreichen Glanzparaden der Held des Klubs aus Dublin. KR brauchte ein Tor, um die nächste Runde zu erreichen, und spielte dementsprechend von Beginn an offensiv. Nach nur fünf Minuten hatte Stürmer Kjartan Finnbogason nach Vorarbeit von Sigmundur Kristjansson eine gute Chance, scheiterte aber an Williams.

Harris passt auf
Nach 18 Minuten verpasste erneut Finnbogason nur knapp, als er von Verteidiger Jamie Harris entscheidend gestört wurde. Nach 25 Minuten parierte Williams einen Schuss von Sigurvin Olafsson. Doch auch Shelbourne hatte einige Möglichkeiten. Nach elf Minuten vergab der ehemalige irische Nationalspieler Alan Moore.

Chance für Byrne
Nach 37 Minuten hatten die Hausherren die größte Chance, doch Jason Byrne scheiterte alleinstehend vor dem gegnerischen Torwart. Moore hatte die KR-Abwehr durch seine Hereingabe ausgehebelt und Byrne in Szene gesetzt, der seinen Kopfball allerdings freistehend am Tor vorbei setzte.

Shelbourne gefährlicher
Nach der Pause wirkte Shelbourne gefährlicher, und wieder war es Byrne, der eine gute Gelegenheit vergab. Sein Schuss nach rund einer Stunde wurde sichere Beute des Gästetorwarts Kristjan Finnbogason. Der KR-Kapitän parierte auch in der 74. Minute gegen Stuart Byrne, der von Wes Hoolahan bedient worden war.

Unter Druck
Shelbournes Stürmer hatten weitere Chancen, denn die Isländer warfen alles nach vorne und lösten ihre Abwehr weitestgehend auf. Pat Fenlons Team brachte das benötigte Unentschieden über die Zeit, und KR wird sich ärgern, dass man im Hinspiel trotz einer Zwei-Tore-Führung nur 2:2 spielte.