Wiener Arbeitssiege

Rapid hatte 45 Minuten hart zu kämpfen, gewann aber klar. Der FAK mühte sich über 90 Minuten, siegte aber ebenso. Mattersburg und Ried trennten sich mit 3:3, Altach und Sturm mit 2:2.

Richard Strebinger hielt Rapid in der ersten Hälfte im Rennen
Richard Strebinger hielt Rapid in der ersten Hälfte im Rennen ©AFP/Getty Images
  • Der SK Rapid setzte sich gegen Schlusslicht Wolfsberg mit 3:0 durch. Jedoch hatte Grün-Weiß erst in den zweiten 45 Minuten die Oberhand. In der ersten Halbzeit bewahrte Keeper Richard Strebinger Rapid mehrmals vor dem Rückstand.
  • Nach dem Seitenwechsel sorgte Philipp Schobesberger für die Führung. Mario Pavelić traf zum 2:0, ehe Matej Jelic mit einem Traum-Fallrückzieher für den Endstand sorgte. Alle drei Tore fielen binnen sieben Minuten.

 

  • Austria Wien erkämpfte mit dem 1:0 beim SV Grödig nicht nur den ersten Sieg in Grödig überhaupt, sondern auch die Tabellenführung - zumindest bis zum morgigen Spiel des FC Salzburg.
  • Die Austria mühte sich über 90 Minuten und das Spiel blieb ohne große Schmankerl eher Schonkost. Alexander Gorgon sorgte bereits in der 40. Minute für die Entscheidung als er einen Corner von Raphael Holzhauser einköpfte.
  • Mattersburg und Ried trennten sich in einem spektakulären Spiel mit 3:3. Patrick Möschl und Markus Pink traf für beide Seiten, ehe Thomas Fröschl das 2:1 für die Rieder erzielte. Mattersburgs Michael Novak sah noch vor der Pause die Rote Karte, jedoch vergab Möschl den Elfmeter.
  • Nach der Pause erhöhte Nico Antonitsch auf 3:1, jedoch schöpften die Burgenländer noch einmal Hoffnung, als Nedeljko Malić auf 2:3 verkürzte. Manuel Prietl erzielte Minuten nach dem Anschlusstreffer schließlich den Endstand.

 

  • In der ersten Partie des Frühjahrs ging am Nachmittag Altach gegen Sturm Graz bald mit 2:0 in Führung, musste sich aber am Ende mit einem 2:2 begnügen.
  • Nach einem Handspiel von Christian Klem verwandelte Martin Harrer in Minute vier den Elfer, ehe Lucas Galvão per Seitfallzieher auf 2:0 stellte. Marko Stanković brachte Sturm gegen Ende der ersten Hälfte wieder ins Spiel. 
  • In der zweiten Hälfte kam Sturm erst spät in die Partie. Altach verwaltete den Vorsprung, hatte aber schließlich Pech, denn Thorsten Schick traf in der Nachspielzeit zum 2:2-Endstand.
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