Grödig blamiert sich im Cup

Der Bundesliga-Klub schied gegen Union Gurten in der ersten Runde des ÖFB-Cups aus. Ansonsten gab es durchwegs Favoritensiege.

Der Debüt von Salzburg-Trainer Peter Zeidler ist geglückt
Der Debüt von Salzburg-Trainer Peter Zeidler ist geglückt ©GEPA

In der ersten Runde des ÖFB-Cups setzten sich neun von zehn Bundesligaklubs erwartungsgemäß durch. Nur der SV Grödig blieb auf der Strecke.

Der SK Rapid Wien eliminierte Regionalligist SC Weiz mit 5:1. Bereits nach sieben Minuten stand es durch einen Doppelpack von Florian Kainz und einem Treffer von Philipp Schobesberger 3:0.

Die SV Ried feierte bei Viertligist SV Innsbruck ein Schützenfest. Die Oberösterreicher überrollten unter Neo-Trainer Helgi Kolviðsson die Innsbrucker mit 15:0. Die Neuzugänge Daniel Sikorski und Manuel Gavilàn erzielten dabei je vier Treffer.

Vorjahresfinalist FK Austria Wien gewann das Pflichtspieldebüt von Trainer Thorsten Fink beim SV Oberwart mit 3:0. Souverän siegte auch Aufsteiger SV Mattersburg. Die Burgenländer gewannen bei Drittligist SC Sollenau ebenfalls mit 3:0.

Europacup-Starter SCR Altach tat sich gegen den Regionalligisten SV Lafnitz schwerer. Die Vorarlberger sicherten sich mit einem 2:1 in der Steiermark dennoch den Aufstieg in die nächste Cup-Runde.

Meister FC Salzburg hatte beim ersten Spiel unter Neo-Trainer Peter Zeidler keine Mühen mit dem Deutschlandsberger SC. Vor 3.500 Zusehern feierten die Mozartstädter ein 7:0-Schützenfest.

Der SK Sturm Graz hatte mit dem TSV Hartberg ebenso keine allzu große Hürde zu nehmen. Die Elf von Franco Foda gewann mit 6:0. Große Mühe hingegen hatte der FC Admira Wacker Mödling. Gegen den SV Schwechat zitterten sich die Südstädter zu einem 4:2-Sieg im Elfmeterschießen.

Der SV Grödig unterlag beim Drittligisten Union Gurten mit 0:1. Jakob Kreuzer sorgte mit seinem Treffer kurz vor Schluss für die Sensation der Auftaktrunde. Zum Abschluss gewann der Wolfsberger AC noch erwartungsgemäß mit 6:0 gegen ASKÖ Köttmannsdorf.

Oben