Göteborg jubelt im schwedischen Pokal

"Wir sind unglaublich glücklich", freute sich Trainer Mikael Stahre nach dem Triumph von IFK Göteborg im schwedischen Pokal, der im Elfmeterschießen gegen Djurgårdens IF perfekt gemacht wurde.

IFK triumphierte in der Friends Arena
IFK triumphierte in der Friends Arena ©jojjesplejs.com

Im ersten schwedischen Pokalfinale in der Friends Arena gewann der IFK Göteborg im Elfmeterschießen gegen Djurgårdens IF.

Nach einem 1:1-Unentschieden verwandelte Pontus Farnerud letztendlich den entscheidenden Elfmeter und bescherte IFK damit den ersten Pokalsieg seit fünf Jahren und Mikael Stahre seinen ersten Titel als Trainer. Der Klub aus Göteborg steht nun insgesamt bei acht Triumphen in diesem Wettbewerb.

Der schwedische Nationalspieler Tobias Hysén brachte IFK schon nach fünf Minuten in Führung, nach schöner Vorarbeit von Robin Söder. In einer ausgeglichenen Partie gelang Djurgården kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit das 1:1, Daniel Amartey war nach einer Ecke mit dem Kopf zur Stelle. In der Schlussminute scheiterte Erton Fejzullahu an Torhüter John Alvbåge.

In der anschließenden Verlängerung traf IFK durch Philip Haglund und David Moberg-Karlsson zweimal Aluminium. Die Entscheidung musste also im Elfmeterschießen fallen, wo Djurgården drei der ersten vier Schüsse vergab und Farnerud für die Entscheidung sorgte.

"Wir sind unglaublich glücklich", sagte Stahre anschließend. "In der zweiten Halbzeit hatten wir das Gefühl, wenn wir es in die Verlängerung schaffen, dass wir das Spiel dort entscheiden können. Und dann haben wir zweimal das Gestänge getroffen."

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