Torflut im schottischen Pokal am Wochenende

Innerhalb von 24 Stunden fielen im Hampden Park 14 Treffer, als Hibernian und Celtic an einem "denkwürdigen Wochenende" den Einzug ins Finale des schottischen Pokals schafften.

Leigh Griffiths erzielte das entscheidende Tor für Hibernian gegen Falkirk
Leigh Griffiths erzielte das entscheidende Tor für Hibernian gegen Falkirk ©Getty Images

Campbell Ogilvie, der Präsident des Schottischen Fußballverbands (SFA), hat die vier Halbfinalisten in den höchsten Tönen gelobt, die sich am Wochenende zwei epische Partien geliefert haben.

Insgesamt wurden 14 Treffer erzielt. Beide Begegnungen gingen nach einem 3:3-Unentschieden in die Verlängerung, am Ende siegten Celtic FC und Hibernian FC mit 4:3 und bestreiten nun am 26. Mai im Hampden Park das Finale des schottischen Pokals.

Hibernian lag gegen den Zweitligisten Falkirk FC zur Pause mit 0:3 zurück, ehe die Mannschaft von Pat Fenlon im zweiten Durchgang zurückkam und die zusätzlichen 30 Minuten erzwang. Dort markierte Leigh Griffiths den entscheidenden Treffer, der den Klub aus Edinburgh zum zweiten Mal in Folge ins Finale brachte.

24 Stunden später spielte sich zwischen Celtic und Dundee United FC das nächste Drama ab. Dreimal wechselte die Führung, bis der eingewechselte Angreifer Anthony Stokes in der 14. Minute der Verlängerung das 4:3 für Celtic erzielte, auf das Dundee keine Antwort mehr hatte.

"Ich möchte den Klubs, Spielern und Fans aller Halbfinalisten unseren Dank aussprechen, dass sie uns solch ein denkwürdiges Pokal-Wochenende beschert haben", sagte Ogilvie.

"Ich möchte Hibernian und Celtic zum Einzug ins schottische Pokalfinale gratulieren, das sicherlich ähnlich spannend werden wird. Ich möchte aber auch die Leistung von Falkirk und Dundee United loben. Sie hatten maßgeblichen Anteil an einem unterhaltsamen und belebenden Fußball-Wochenende."

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