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Taylor fordert Respekt

UEFA-Generalsekretär David Taylor hat Vereine, Fußballfans und Spieler in Europa aufgefordert, in der kommenden UEFA-Champions-League-Saison respektvoll miteinander umzugehen.

Taylor fordert Respekt
Taylor fordert Respekt ©Sportsfile

UEFA-Generalsekretär David Taylor hat Vereine, Fußballfans und Spieler in Europa aufgefordert, in der kommenden UEFA-Champions-League-Saison respektvoll miteinander umzugehen.

Erfolgsstory
UEFA-Generalsekretär David Taylor forderte in seiner Rede vor der Auslosung zur ersten und zweiten Qualifikationsrunde der Königsklasse in Nyon den gegenseitigen Respekt aller Beteiligten ein, um die Erfolgsstory des Wettbewerbs weiterschreiben zu können. "Die UEFA Champions League ist über die Jahre zum wichtigsten Vereinswettbewerb der Welt geworden", sagte Taylor. "Es ist ein Wettbewerb, an dem jeder teilnehmen möchte." Außerdem gratulierte Taylor allen Vereinen, die sich für die UEFA Champions League qualifiziert haben.

Neues Format
Der UEFA-Generalsekretär erinnerte dabei noch einmal an die Änderung des Systems in der Qualifikation, denn dieses Jahr gibt es ja zwei Wege, sich für die Gruppenphase zu qualifizieren - den Champions-Weg und den Platzierungsweg. Beim Champions-Weg erhalten die 17 Gewinner aus der zweiten Qualifikationsrunde in der dritten Qualifikationsrunde Zuwachs durch drei weitere Meister, dann kämpfen diese Mannschaften um fünf Startplätze in der Gruppenphase.

Meister in der Königsklasse
"Weitere fünf Vereine werden auf demPlatzierungsweg zu den 22 bereits für die Gruppenphase qualifizierten Vereinen hinzustoßen, so dass wir in der Gruppenphase 32 Vereine haben werden", fügte Taylor erklärend hinzu. "Das bedeutet, dass dank der Änderungen, die UEFA-Präsident Michel Platini vorangetrieben hat, mehr nationale Meister als je zuvor an der UEFA Champions League teilnehmen werden."

Guter Fußball
"Die UEFA Champions League schreibt sowohl auf als auch neben dem Platz eine Erfolgsgeschichte", sagte Taylor zu den Vereinsvertretern. "Die finanziellen und sportlichen Profite werden nun aber breiter verteilt, weil wir den Spitzenfußball überall in Europa sehen wollen - im Norden und Süden, im Osten und Westen."

Respekt voreinander
"Die Wirkung unseres Sports hängt auch von dem gegenseitigen Respekt ab; auf dem Platz vor dem Gegner und dem Schiedsrichter, neben dem Feld vor den anderen Vereinen und den Fans. Versuchen Sie also unbedingt, im Wettbewerb weit zu kommen, ohne aber die Prinzipien des Respekts zu vergessen, auf dem der Fußball basiert."