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Taylor ruft zu Respekt auf

Die UEFA hofft, dass die UEFA-Champions-League-Saison an den positiven Geist der UEFA-EURO-2008™-Endrunde anknüpfen kann.

UEFA-Generalsekretär David Taylor
UEFA-Generalsekretär David Taylor ©Sportsfile

Erinnerung an EM
Während der Auslosung zur Gruppenphase der Champions League am Donnerstag in Monaco erinnerte UEFA-Generalsekretär David Taylor an das großartige Verhalten der Spieler, Fans und Funktionäre bei der EURO. Dieses Turnier hat den europäischen Fußballverband in seinem Bestreben bestärkt, den hohen Wert des gegenseitigen Respekts im Fußball zu schützen.

Respekt und Fair Play
Taylor gratulierte den 32 Klubs, die sich für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert haben, und sagte: "Die neue Europapokalsaison tritt in die Fußstapfen einer außerordentlich erfolgreichen Europameisterschaft. Dort wurden Respekt und Fair Play auf und außerhalb des Platzes groß geschrieben. Deshalb bitte ich alle Vereine, Spieler und Funktionäre, in diesem Geist fortzufahren. Dazu gehört, die Gegner, Schiedsrichter, Funktionäre und Fans zu respektieren. Diese Maßgaben stehen in allen UEFA-Wettbewerben an erster Stelle."

"Respekt ein allgemeiner Wert"
"Die UEFA hat in den letzten Jahren in vielerlei Hinsicht dem Fair-Play-Gedanken immer mehr Bedeutung beigemessen", sagte Taylor gegenüber uefa.com vor der Auslosung. "Zum Respekt gehören viele Dinge, um die sich der Fußball kümmern muss - Respekt gegenüber den Gegnern, den Spielregeln, den Offiziellen, gegenseitiger Respekt der beiden Fanlager und Respekt als allgemeiner Wert. Dies gilt auch für die UEFA als Organisation einschließlich ihrer Mitarbeiter, wenn sie in Kontakt mit Anderen tritt.

Botschaft angekommen
"Wir entwickeln verschiedene Initiativen, um diese Kampagne mit Leben zu füllen", fuhr Taylor fort. "Wir haben mit der Aktion erst kurz vor der EURO angefangen, doch zumindest bisher scheint sie bei allen angekommen zu sein. Das habe ich aus unterschiedlichen Quellen erfahren. Ich habe selbst beobachten können, dass Schwalben, Betrügereien oder das Anzweifeln von [Schiedsrichter-]Entscheidungen bei der UEFA EURO 2008 gegenüber den früheren Turnieren bereits signifikant seltener vorgekommen sind. Wichtig ist, dass wir diesen Geist auf unsere Vereinswettbewerbe übertragen und in der kommenden Saison ähnliche Verhaltensmuster bei Fans, Spielern, Trainern und Offiziellen sehen."