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Alle EURO-Dopingtests waren negativ

Ganze 1.818 Dopingproben wurden in Bezug auf die UEFA EURO 2016 von den teilnehmenden Spielern genommen und all diese Proben waren ausnahmslos negativ.

Die UEFA hat bei der UEFA EURO 2016 ein umfassendes Anti-Doping-Programm realisiert
Die UEFA hat bei der UEFA EURO 2016 ein umfassendes Anti-Doping-Programm realisiert ©UEFA.com

Insgesamt 1.818 Dopingproben wurden seit dem 1. Januar 2016 von Spielern genommen, die an der UEFA EURO 2016 teilnehmen. Alle bisherigen Dopingtests sind dabei negativ ausgefallen.

Neben 1.464 Proben die außerhalb des Wettbewerbsgeschehens - vor und zwischen den Spieltagen - genommen wurden, mussten die Spieler 354 während des Turniers an Spieltagen abgeben.  Alle 24 qualifizierten Mannschaften wurden von Dopingkontroll-Offiziellen der UEFA und der nationalen Anti-Doping-Agenturen (NADO) besucht.

Es wurden Blutproben, Urinproben und Blutserumsproben von dem WADA-akkreditierten französischen Anti-Doping-Labor in Chatenay-Malabry, in der Nähe von Paris, untersucht. Die UEFA hat durchgängig eng mit den NADOs der teilnehmenden Verbände zusammengearbeitet um jederzeit möglichst effektiv Testabläufe sicherzustellen.

Die Saison 2015/16 begann mit der Einführung des Biologischen Athletenpasses (ABP) zur langfristigen Überwachung der Spieler und zur Unterstützung gezielter Tests. Der Pass soll nicht zuletzt abschreckende Wirkung auf Spieler haben, die mit dem Gedanken an Blutdoping oder der Einnahme von Steroiden spielen.

Ein weiterer Trumpf im Kampf gegen Doping ist die Einführung der Probenlagerung für Nachtests durch die UEFA. Proben der EURO und von großen Vereinswettbewerben werden gelagert und können zu einem späteren Zeitpunkt mit neuen Methoden wieder analysiert werden.