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Andreasen auch weiterhin an der Spitze des FSF

Für Christian Andreasen, der gerade als Präsident des Färöischen Fußballverbands (FSF) bestätigt wurde, steht die Fußballentwicklung ganz oben auf der Agenda.

Christian Andreasen, FSF-Präsident seit 2010.
Christian Andreasen, FSF-Präsident seit 2010. FSF

Das Mandat von Andreasen, der bereits seit 2010 an der FSF-Spitze steht, wurde bei der Jahreshauptversammlung des Verbands in Tórshavn einstimmig um weitere vier Jahre verlängert.

Andreasen, der in seiner Jugend als Torhüter bei Tofta Ítróttarfelag B68 aus Toftir aktiv war, studierte Recht an der Universität Kopenhagen. 1986 wurde er erstmalig für zwei Jahre in den Vorstand des Färöischen Fußballverbands gewählt. In der Folge war der heute 61-Jährige als Rechtsberater für den Verband tätig, bevor er ab 2002 wieder der Exekutive angehörte und später Präsident wurde.

Hilfe durch HatTrick

Das HatTrick-Unterstützungsprogramm der UEFA hat maßgeblich dazu beigetragen, die Fußballentwicklung auf den Färöer-Inseln, die seit 1990 UEFA-Mitglied sind, voranzutreiben.

So konnten Klubs dank der UEFA-Finanzierung für Infrastruktur ihre Spielfelder, Flutlichtanlagen und Vereinsheime renovieren, was die Möglichkeiten, Fußball auch in den abgelegensten Gegenden zu spielen, erweiterte und den Zugang für alle verbesserte. Darüber hinaus spielten die HatTrick-Mittel eine nicht unwesentliche Rolle beim derzeitigen Um- und Ausbau des Nationalstadions in Tórshavn.

Zudem wurde bei der FSF-Generalversammlung auch ein neues, auf fünf Jahre ausgelegtes Entwicklungsprogramm verabschiedet, mit dem unter anderem die Teilnehmerzahlen bis 2025 signifikant erhöht werden sollen.