Weitere Amtszeit für Rubiales in Spanien

Luis Rubiales ist für eine Amtszeit von vier Jahren als Präsident des Spanischen Fußballverbands (RFEF) wiedergewählt worden.

Der 43-jährige ehemalige Profifußballer, der auch einer der UEFA-Vizepräsidenten ist, blieb bei der Wahl im Rahmen der Generalversammlung der RFEF, die im Verbandssitz „Ciudad del Fútbol“ (Stadt des Fußballs) in Las Rozas nahe Madrid stattfand, ohne Gegenkandidaten.

Der RFEF-Präsident, der seit Mai 2018 im Amt ist, sagte, dass er während des weiteren Mandats bis 2024 die Themen Dialog, Fokussierung auf echte Werte und effizientes Management in den Mittelpunkt stellen möchte. „Ich möchte für alle das Beste herausholen“, so Rubiales weiter, „und ich werde dieses Ziel mit Nachdruck, mit neuen Projekten und Programmen verfolgen.“

Ein gesunder Breitenfußball als Basis

Rubiales unterstrich ferner seine Überzeugung, dass die Fußballpyramide, basierend auf einem gesunden Breitenfußball, das richtige Modell sei. „Es ist unsere Pflicht, den Breitenfußball als Fundament dieser Pyramide zu schützen“, betonte er. „Wenn der Fußball an der Basis nicht stark ist, ist das Versagen auf Eliteniveau vorprogrammiert.“

Darüber hinaus hob er seine Unterstützung für den Frauenfußball und den Futsal hervor und versprach, den Profiwettbewerben in beiden Sektoren weiteren Schwung zu verleihen.

Abschließend unterstrich Luis Rubiales auch das hohe Niveau der spanischen Unparteiischen und erklärte, dass die Schiedsrichter des Landes „eine Referenz im Weltfußball und eine Quelle des Stolzes für diesen Verband“ darstellten.