Petrie ist neuer schottischer Verbandspräsident

Nach seiner Wahl zum neuen Präsidenten des Schottischen Fußballverbands verspricht Rod Petrie, die Interessen des schottischen Fußballs mit vollem Einsatz zu verfolgen.

Der schottische Verbandspräsident Rod Petrie.
Der schottische Verbandspräsident Rod Petrie. ©UEFA

Rod Petrie ist zum 53. Präsidenten des Schottischen Fußballverbands (SFA) gewählt worden. Der 63-Jährige wird Nachfolger von Alan McRae, der bei der jährlichen Generalversammlung des Verbands nach zwei Amtszeiten zurückgetreten ist.

Petrie, der auch Präsident des schottischen Vereins Hibernian Edinburgh ist, war seit 2011 SFA-Vizepräsident. „Es versteht sich von selbst, dass ich heute stolz bin – ich möchte mich bei den Mitgliedern, die meine Kandidatur unterstützt haben, bedanken“, so der frisch gewählte Präsident.

Rob Petrie ist der dritte SFA-Präsident mit Bezug zu den „Hibs“; seine Vorgänger waren der Visionär Harry Swan (1952-56), der als erster schottischer Vereinspräsident seine Mannschaft im Europapokal antreten ließ, und der ehemalige schottische Nationalkeeper Tommy Younger, der auch bei den Hibs und beim FC Liverpool das Tor hütete und vor seinem Tod im Jahre 1984 für kurze Zeit SFA-Präsident war.

„Man muss der Vergangenheit stets mit Respekt und Ehrerbietung begegnen“, sagte Petrie, der eine Ausbildung als Wirtschaftsprüfer absolvierte, bevor er Investmentbanker wurde. „Ich nehme diese Verantwortung ernst und werde die Interessen des schottischen Fußballs weiterhin mit vollem Einsatz verfolgen.“ 

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