Letzte Aktualisierung 15/11/2019 00:31MEZ
UEFA EURO: Polen - Österreich Pressemappen

European Qualifiers - Saison 2019/20Pressemappen

PolenPolenStadion Narodowy - WarschauMontag, 9. September 2019
20.45MEZ (20.45 Ortszeit)
Gruppe G - Spieltag 6
ÖsterreichÖsterreich
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Trainer Nur dieses Kapitel

Jerzy Brzęczek

Geboren: 18. März 1971
Nationalität: Pole
Karriere als Spieler: Olimpia Truskolasy (Jugend), Raków Częstochowa (Jugend), Olimpia Poznań, Lech Poznań, Górnik Zabrze, GKS Katowice, Tirol Innsbruck, LASK Linz, Maccabi Haifa, Tirol Innsbruck, Sturm Graz, FC Kärnten, Wacker Tirol, Górnik Zabrze, Polonia Bytom
Karriere als Trainer: Raków Częstochowa, Lechia Gdańsk, GKS Katowice, Wisła Płock, Polen

• Jerzy Brzęczek erlebte eine lange und ereignisreiche Karriere als Mittelfeldspieler. Er war bekannt für seine Führungsqualitäten und trug deshalb auf den meisten seiner Stationen die Kapitänsbinde. Er ist der Onkel und Mentor von Jakub Błaszczykowski, Polens Kapitän bei der UEFA EURO 2012, der bei der FIFA-WM 2018 sein 100. Länderspiel absolvierte.

• Brzęczek verbrachte mehrere Jahre bei verschiedenen Klubs in Österreich, mit Tirol Innsbruck wurde er zweimal in Folge Meister - zuletzt 2001/02 unter Joachim Löw. 1992/93 hatte er bereits mit Lech Poznań die polnische Meisterschaft gewonnen. Insgesamt brachte er es auf mehr als 500 Ligaspiele in Polen, Österreich und Israel.

• 1992 war er Schlüsselspieler und Kapitän der polnischen Auswahl, die bei den Olympischen Spielen in Barcelona die Silbermedaille gewann. Das Finale gegen Gastgeber Spanien wurde knapp mit 2:3 verloren.

• Brzęczek bestritt 42 Länderspiele für Polen, einige davon als Kapitän, die Teilnahme an einem großen Turnier blieb ihm allerdings verwehrt. Er erzielte vier Länderspieltore, darunter eines in einem Freundschaftsspiel gegen Brasilien und eines in der Qualifikation zur UEFA EURO 2000 in Wembley gegen England (1:3).

• 2010 begann er seine Trainerlaufbahn bei Raków Częstochowa, wo er vier Jahre blieb. Danach machte er bei Lechia Gdańsk erste Schritte in der obersten polnischen Spielklasse. Für zwei Jahre kehrte er in die zweite Liga zurück und trainierte GKS Katowice, bevor er seine erste komplette Saison in der Ekstraklasa bei Wisła Płock mit einem beachtlichen fünften Platz abschloss - damit verdiente er sich im Juli 2018 den Posten als polnischer Nationaltrainer, als Nachfolger von Adam Nawałka.

https://de.uefa.com/news/newsid=2608543.html#jerzy+brzeczek

2019-09-9T11:40:22:551

Franco Foda

Geboren: 23. April 1966
Nationalität: Deutscher
Karriere als Spieler: Kaiserslautern (zweimal), Arminia Bielefeld, Saarbrücken, Bayer Leverkusen, Stuttgart, Basel, Sturm Graz
Karriere als Trainer: Sturm Graz (dreimal), Kaiserslautern, Österreich

• Foda wurde als Sohn einer deutschen Mutter und eines italienischen Vaters in Mainz geboren. Er begann seine Karriere bei Weisenau, ehe er in jungen Jahren zum damaligen Drittligisten Mainz wechselte. Als Profi absolvierte er 321 Spiele in der deutschen Bundesliga, mit Kaiserslautern und Leverkusen gewann er den DFB-Pokal.

• 1987 wurde der Abwehrspieler für eine Südamerikareise in den Kader der bundesdeutschen Nationalmannschaft berufen. Er kam gegen Argentinien und Brasilien zum Einsatz, seine einzigen beiden Länderspiele.

• Am Ende seiner Karriere erlebte Foda vier sehr erfolgreiche Jahre in Österreich bei Sturm Graz, wo er dreimal Meister wurde und zudem drei Jahre in Folge die Gruppenphase der UEFA Champions League erreichte.

• Nach seinem Rücktritt blieb Foda in der Steiermark und wechselte auf die Trainerbank, zunächst als Assistent des erfahrenen Ivan Osim, ehe er 2002 Cheftrainer von Sturm wurde.

• Foda erlebte die erfolgreichste Zeit in den folgenden 15 Jahren bei Sturm, 2009/10 führte er die Mannschaft zum Pokalsieg und im Jahr darauf zur österreichischen Meisterschaft. 2012/13 kehrte er für eine Saison nach Deutschland zurück und arbeitete bei Kaiserslautern. Im Oktober 2017 wurde er zum Nachfolger von Marcel Koller als österreichischer Nationaltrainer ernannt, im Januar 2018 trat er dieses Amt an.

https://de.uefa.com/news/newsid=2608536.html#franco+foda

2019-09-9T11:40:22:551

Legende

:: Bisherige Begegnungen

Tore/Gegentore: Ins Torverhältnis werden disziplinarische Entscheidungen (wie zum Beispiel ein 3:0, das am Grünen Tisch entschieden wurde) eingerechnet. Tore, die im Elfmeterschießen erzielt wurden, zählen allerdings nicht dazu.

:: Kaderliste

Qual.: Einsätze/Tore gesamt ausschließlich in der Qualifikation zur UEFA EURO 2016
Endr.: Einsätze/Tore gesamt bei der Endrunde der UEFA EURO 2016
Gesamt: Länderspiele/Tore gesamt
Geb.: Geburtstag
Alter: zum Zeitpunkt, als die Pressemappe das letzte Mal aktualisiert wurde
D: Disziplinarmaßnahmen (*: bei der nächsten Gelben Karte gesperrt, G: gesperrt)

:: Fakten zum Team

EURO-Endrunde: Die UEFA-Europameisterschaft war 1960, 1964, 1968, 1972 und 1976 ein Turnier mit nur vier Mannschaften (damals galt die Vorrunde und das Viertelfinale zur Qualifikationsphase).

Ab 1980 wurde es auf acht Nationen erweitert. So blieb es 1984, 1988 und 1992, ehe 1996 das heutige Format mit 16 Teams eingeführt wurde. Die UEFA EURO 2016 ist die erste Endrunde mit 24 Teilnehmern.

Bilanz inaktiver Länder
Eine Reihe von UEFA-Mitgliedsverbänden wurden im Laufe der Jahre aufgelöst oder in verschiedene Verbände geteilt. Für statistische Zwecke wurden die Bilanzen dieser inaktiven Länder anderen Verbänden zugeschrieben. Deshalb finden sich alle Partien der Sowjetunion bei Russland wieder, alle Spiele der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990) - aber nicht der DDR - sind unter Deutschland geführt. Spiele von Jugoslawien sowie Serbien und Montenegro sind unter Serbien gelistet, Spiele der Tschechoslowakei finden sich sowohl unter der Tschechischen Republik als auch unter der Slowakei wieder.

Abgebrochene/annullierte Spiele
Wurde eine Partie angepfiffen und anschließend abgebrochen und später annulliert, wird aus statistischen Zwecken das Ergebnis zum Zeitpunkt des Abbruchs geführt. Partien, die nicht angepfiffen oder annulliert wurden, finden keine Berücksichtigung.

Wettbewerbe

Weitere Abkürzungen

  • (n.V.): Nach Verlängerung
  • elf: Strafstöße
  • Nr.: Nummer
  • ET: Eigentor
  • AT: Entscheidung aufgrund der Auswärtstore
  • E: Elfmeter
  • ges: Gesamtergebnis
  • Sp.: Anzahl Spiele
  • E: Einsätze
  • Pos.: Position
  • Wettb.: Wettbewerb
  • Pkt.: Punkte
  • U: Remis
  • R: Platzverweis (Rote Karte)
  • Geb.: Geburtsdatum
  • Erg: Ergebnis
  • Verl.: Verlängerung
  • sg: Spiel mittels "Silver Goal" entschieden
  • KT: Kassierte Tore
  • l: Spiel durch Losentscheid entschieden
  • ET: Erzielte Tore
  • S: Siege
  • gg: Spiel mittels "Golden Goal" entschieden
  • G: Verwarnung (Gelbe Karte)
  • N: Niederlagen
  • G/R: Gelb-Rote Karte
  • Nat.: Nationalität
  • N/A: Nicht anwendbar
  • Haftungsausschluss: Die UEFA hat die Informationen in diesem Dokument vor der Veröffentlichung sorgfältig überprüft. Dennoch kann für die Exaktheit, die Verlässlichkeit und die Vollständigkeit keine Garantie gegeben werden (einschließlich der Verantwortung gegenüber Dritten). Deshalb kann die UEFA auch nicht für den Gebrauch oder die Interpretation der hier befindlichen Informationen haftbar gemacht werden. Mehr Informationen können im Reglement des Wettbewerbs auf der Internetseite UEFA.com aufgerufen werden.