Jakabfi und Marozsán über Fortschritte in Ungarn

Zsanett Jakabfi und Dzsenifer Marozsán, Vorbilder für zukünftige Generationen von Fußballerinnen in Ungarn, haben mit UEFA.com darüber gesprochen, wie sie zum Fußball gekommen sind.

Die Entwicklung des Frauenfußballs gehört zu den Prioritäten des Ungarischen Fußballverbands (MLSZ), und vor dem Pokalfinale dort haben die ungarischen Nationalspielerin Zsanett Jakabfi und die in Budapest geborene Dzsenifer Marozsán, die gerade erst die UEFA Women’s Champions League gewonnen hat, darüber gesprochen, wie wichtig der Fußball für sie ist.

Der ungarische Fußball wird den Anlass des Pokal-Endspiels der Frauen dazu nutzen, die Beteiligung von Frauen in diesem Sport zur Geltung zu bringen.

Vor dem Finale am Abend sprach UEFA.com mit der ungarischen Nationalspielerin Zsanett Jakabfi – Gewinnerin der UEFA Women's Champions League mit dem VfL Wolfsburg – und der in Budapest geborenen Dzsenifer Marozsán über den positiven Einfluss, den der Fußballsport auf ihr Leben hat.

Zsanett Jakabfi darüber, wie sie zum Fußball kam:
"Mein Vater spielte Fußball, als ich ein Kind war; ich habe ihm immer zugeschaut, was mir gefallen hat. Zudem erinnere ich mich daran, dass ein Freund meines Vaters, als er ihm zuschaute, sagte, wie gut er gespielt hat – und diese Phrase hat sich in meinem Kopf verankert und wurde wie eine Richtlinie für mich. Wie schön wäre es, wenn meine Tochter beispielsweise sagen würde: 'Schau, wie gut meine Mutter Fußball spielt.' Das war eine richtige Motivation für mich."

Dzsenifer Marozsán über die Möglichkeiten von Frauen im Fußball:
"Als ich noch jünger war, wusste ich gar nicht, dass es Fußball für Mädchen gibt. Ich habe auf der Straße mit Freunden gespielt. Aber seitdem sind viele Dinge möglich geworden. Ich denke, es ist großartig, und man erkennt, dass der Fußball immer wichtiger wird."

Wenn Sie mehr von den beiden Spielerinnen über den Frauenfußball in Ungarn wissen wollen, dann klicken Sie oben auf das Video

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